Im Rahmen ihrer Initiative als MINT-freundliche Schule unternahm eine Gruppe von technikbegeisterten Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen der Adolf-Reichwein Schule Friedberg kürzlich einen spannenden Schulgang zur Firma ABB in Friedberg. Das Ziel: Einblicke in die Welt der Industrierobotik und Automatisierung zu gewinnen, die im regulären Informatikunterricht so nicht vermittelt werden können.
Begleitet von ihren Informatiklehrkräften Herr Preuschen, Frau Mörler und Herr Kinzebach tauchten die Jugendlichen in die beeindruckenden Hallen des Technologiekonzerns ein, der weltweit führend in der Robotik ist. Von der Automobilproduktion bis zur Lebensmittelverarbeitung – die Bandbreite der Anwendungen, in denen ABB-Roboter zum Einsatz kommen, überraschte die Besucher.
Von Lackierrobotern bis zur Lebensmittelverarbeitung
Die Exkursion startete mit einem Überblick über die verschiedenen Einsatzgebiete. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass die hochpräzisen Roboter nicht nur in der Automobilindustrie schwere Bauteile handhaben oder Karosserien perfekt lackieren können, sondern auch in sensiblen Bereichen wie Food & Beverage zum Einsatz kommen. Dort übernehmen sie beispielsweise das schnelle und hygienische Verpacken von Lebensmitteln.
„Es ist faszinierend zu sehen, wie anpassungsfähig diese Technologie ist. Man denkt zuerst nur an große Fließbänder, aber die Roboter lösen Probleme in fast jeder Branche“, kommentierte eine Schülerin aus dem 10. Jahrgang.
Höhepunkt: Simulationen und VR-Programmierung
Der Höhepunkt des Besuchs war zweifellos die Simulationshalle. Hier konnten die Jugendlichen die Technologie hautnah erleben und selbst aktiv werden.
Besonders beliebt war die interaktive Station, an der ein speziell programmierter ABB-Roboter gegen die Schüler im klassischen Spiel "Vier gewinnt" antrat. Diese spielerische Demonstration verdeutlichte auf unterhaltsame Weise die Geschwindigkeit und Präzision der modernen Robotik.
Ein weiteres Highlight war der Einsatz von Virtual-Reality-Brillen (VR). Mithilfe dieser Technologie konnten die Schülerinnen und Schüler einen Roboter in einer simulierten Umgebung virtuell "programmieren" und dessen Bewegungsabläufe in Echtzeit nachvollziehen. Diese Erfahrung bot einen greifbaren Eindruck davon, wie die berufliche Praxis in der modernen Automatisierungstechnik aussieht.
MINT-Fächer erleben
Der Schulgang zur ABB unterstreicht das Engagement der Schule, den Informatik- und den gesamten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) praxisnah zu gestalten. Solche Einblicke sind besonders wertvoll für die Berufsorientierung.
„Solche Exkursionen sind für unsere Schüler unerlässlich. Sie bringen die abstrakten Inhalte des Informatikunterrichts in die reale Anwendung und zeigen, welche spannenden Berufswege in der Region Friedberg in diesen Zukunftsfeldern möglich sind“, resümierte der stellvertretende Schulleiter und Informatiklehrer Herr Preuschen.
Die Schüler kehrten mit zahlreichen neuen Eindrücken und einer tieferen Wertschätzung für die Rolle der Automatisierung in unserer modernen Welt an die Adolf-Reichwein Schule zurück.
dann ist wieder „Große lesen für Kleine“ an der Adolf-Reichwein-Schule. Vorleserinnen und Vorleser aus Politik und Wirtschaft, aber auch engagierte Eltern und Großeltern lasen den
Schülerinnen und Schülern der Grundstufe und des Jahrgangs 5 vor.
Dieser besondere Tag, initiiert durch die Stiftung Lesen, unterstützt zum 18ten Mal die Leseförderung an der Adolf-Reichwein-Schule auf einmalige Art und Weise.
Begrüßt wurden die 15 Vorleserinnen und Vorleser durch den stellvertretenden Schulleiter Martin Preuschen. Er unterstrich die Bedeutung des Lesens und des Vorlesens.
Pünktlich mit Unterrichtsbeginn begleiteten die Lesescouts (ein weiteres Projekt der Adolf-Reichwein-Schule) und Schüler/-innen des Jahrgangs 10 die Vorleser/-innen in „ihre“ Klassen.
Hier wurden sie von neugierigen und aufgeregten Kindern im Stuhlkreis erwartet.
Die Schüler/-innen freuten sich über neue Geschichten und spannende Bücher und „löcherten“ die Vorleser/-innen mit Fragen rund um ihre Person.
Nach 45 Minuten brachten die Lesescouts die Vorleser/-innen zurück in die „alte“ Cafeteria.
Hier erwartete die Vorleser/-innen ein selbst gezaubertes Büffet der Kochgruppe rund um Herrn Schmidt und Frau Wölfel.
Und dann wurde es noch einmal wuselig. Über 70 Schüler/innen des Grundschulchors unter Leitung von Herrn Müller, Frau Schlichtherle und Frau Stricker nahmen ihre Plätze ein.
Sie bedankten sich bei den Vorleserinnen und Vorlesern und sangen begleitet durch einige Instrumente 2 Lieder.
Zu Abschluss wurde als liebgewonnene Tradition mit allen Anwesenden „Theo spann den Wagen an“ gesungen.
Ein schöner Abschluss für eine gelungene Veranstaltung rund um die Schülerbücherei der AdolfReichwein-Schule und das Büchereiteam (Anne Hielscher, Gabi Jahr und Bärbel Mahr).
In Erinnerung an den Namensgeber der Schule feiert die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg jedes Jahr in der ersten Oktoberwoche das Apfelfest und den Adolf-Reichwein-Tag.
Auch in diesem Jahr war der Höhepunkt des Tages das Apfelsaftpressen. Hierfür hatten einige Klassen bereits an den vorangegangenen Tagen Äpfel gesammelt und auch die Eltern hatten durch zahlreiche Apfelspenden dazu beigetragen, dass eine Menge Apfelsaft auf dem Schulhof frisch gepresst werden konnte. Alle schauten begeistert zu, wie aus den saftigen Äpfeln der frisch gepresste Saft in die großen Behälter floss. Natürlich durfte der frisch gepresste Saft auch direkt probiert werden.
Nicht nur auf dem Schulhof drehte sich alles um den Apfel: In den einzelnen Klassen wurden verschiedene Apfelprojekte durchgeführt sowie einige außerschulische Lernorte besucht. Die Grundschüler ließen beim Apfeldruck auf Stoffbeutel ihrer Kreativität freien Lauf. Im Jahrgang 5 wurden Lapbooks zum Thema Apfel gestaltet, in dem die Schüler ihr Wissen über den Apfel festhielten. Die sechsten Klassen unternahmen eine Zeitreise und erhielten durch interessante Zeitzeugengespräche einen Einblick darin, wie Schule früher war.
Jahrgang 7 startete in Butzbach am Schrenzerberg eine Wanderung entlang des gut erhaltenen Limes mit einem nachgebauten Wachtturm, passend zu dem aktuellen Unterrichtsthema.
Jahrgang 8 führte einen Aktionstag zum Thema „Wetter und Klima“ durch und besuchte den Wetterpark in Offenbach am Main. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler viel Neues zu verschiedenen Wetterphänomenen dazulernen.
Die neunten Klassen besuchten das Geldmuseum in Frankfurt. Sie beschäftigten sich unter anderem damit, wie Bargeld hergestellt und wie Geldpolitik funktioniert.
Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 10 verkauften die von Eltern des Jahrgangs 5 gespendeten Apfelkuchen und unterstützten beim Apfelsaftpressen.
Das Apfelfest war nicht nur eine Gelegenheit, die vielfältigen Aspekte des Apfels zu feiern, sondern auch ein Beispiel für engagiertes Lernen und gemeinschaftliches Miteinander. Vor allem die Vielfalt der Aktivitäten bereicherten den Tag und führten zu Begeisterung auf allen Seiten.
Unsere Adolf-Reichwein-Schule erhält mittlerweile die dritte aufeinanderfolgende Ehrung, die für ihr Engagement für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz verliehen wird. Die Verleihungszeremonie fand in Hanau statt und wurde von hochrangigen Vertretern aus Bildungswesen und Politik begleitet.
Die Adolf-Reichwein-Schule zählt zu den 136 Umweltschulen in Hessen, die für ihre besonderen Verdienste gewürdigt wurden.
Staatssekretär Dr. Manuel Lösel dankte bei der Auszeichnungsfeier den Schulen für ihr außergewöhnliches Engagement und sagte, dass „diese Projekte gemeinschaftliches, anwendungsorientiertes Handeln bieten und Nachhaltigkeit anschaulich machen. Sie geben jungen Menschen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ermutigen sie, Antworten auszuprobieren.“
Die Adolf-Reichwein-Schule zeigt, wie Umweltbildung erfolgreich in den Schulalltag integriert werden kann und so Umweltbewusstsein für Schülerinnen und Schüler erlebbar wird. Die verschiedenen Projekte wurden im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung ausgestellt.
Auch in diesem Sommer nahmen einige Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule an der Prüfung zum Erhalt des „Cambridge English Certificate“ teil. Insgesamt sechs Schülerinnen und Schüler absolvierten kurz vor den Sommerferien die Prüfung bei der Provadis GmbH in Frankfurt. Auf die aus vier Teilen bestehende Prüfung (Hör- & Leseverstehen, Schreiben, mündliche Prüfung) wurden die Sprachtalente im WP2 Kurs „Cambridge“ von Frau Macho vorbereitet. In diesem Jahr schafften vier der Lernenden die Bestnote Grade A und bekamen das Sprachlevel B2 bescheinigt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
Die Verleihungszeremonie fand in der Aula der Justus-Liebig-Universität in Gießen statt und wurde in ein buntes Programm voller Musik, Theater und künstlerischer Vielfalt eingebunden.
Mit der Verleihung des Zertifikats würdigt das Land Hessen die vierjährige Schulentwicklungsphase, in der die Adolf-Reichwein-Schule das kulturelle Profil verfeinert und ausgebaut hat.
Die Schülerinnen und Schüler der Rap-AG steuerten einen eigens für die feierliche Veranstaltung geschriebenen Rap bei, der vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt wurde und der auch nachhaltig für Begeisterung sorgte.
Die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg ist von nun an eine der 30 Kulturschulen in Hessen, bei denen Unterricht mit Kunst und Kultur verknüpft und Kreativität, Teamarbeit und kritisches Denken von Schülerinnen und Schülern gefördert wird.
Kürzlich fand an der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg das mit Spannung erwartete Sommerfest statt, das sowohl Schüler als auch Familien zusammenbrachte. Pünktlich war auch das neu angelegte Außengelände fertiggestellt worden und die beiden Höfe waren über einen großartigen Treppenbereich erreichbar, sodass ein abwechslungsreiches Programm angeboten werden konnte.
Ein Highlight des Tages war das musikalische Programm, das mit beeindruckenden Darbietungen des Grundschulchores, den talentierten Sechstklässlern des Musikprojekts "Best Together" und dem Schulorchester sowie einem kurzen Auszug des Musicals „Nix geht ohne Klix“ für beste Unterhaltung sorgte. Die Besucher waren begeistert von den Klängen und der leidenschaftlichen Darbietung der jungen Musiker und Tänzer. Hier schloss sich auch eine Aufführung der Rap-AG an, die trotz der kurzen Übungsphase das Publikum begeisterte.
Für die kulinarischen Genüsse sorgte ein Weltkaffee, das die Gäste auf eine kulinarische Reise mitnahm. Allerlei Leckereien aus verschiedenen Ländern wurden angeboten, während der Jahrgang 9 köstliche Obstbecher zubereitete, die besonders bei den kleinen Festbesuchern sehr beliebt waren. Was bei einem Sommerfest auch nicht fehlen darf, ist natürlich der Eiswagen, der für die nötige Abkühlung sorgte.
Sportlich ging es auf dem Fest ebenfalls zu: Die Besucher konnten ihre Treffsicherheit beim Fußball-Dart testen, sich im Roller- und Inlineparcours ausprobieren oder beim Wikingerschach und Leitergolf gegeneinander antreten. Diese Aktivitäten sorgten für viel Bewegung und Spaß.
Kreativität war ebenfalls gefragt an den zahlreichen Bastelstationen, bei denen die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Außerdem gab es Schach- und Dosenwerf-Wettbewerbe sowie beliebtes Kinderschminken, das für strahlende Gesichter sorgte.
Gesellschaftsspiele und verschiedene IT-Aktivitäten rundeten das Programm ab und boten den älteren Schülern die Möglichkeit, ihr strategisches Geschick zu zeigen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Das Sommerfest war ein großer Erfolg, der die Gemeinschaft der Schule stärkte und alle Teilnehmer mit schönen Erinnerungen und neuen Freundschaften zurückließ.
Die Adolf-Reichwein-Schule (ARS) Friedberg verabschiedete mit einer Feier 71 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 und 33 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9. In langen Abendkleidern und schicken Anzügen gekleidet nahmen die stolzen Abgängerinnen und Abgänger im Beisein von Freunden, Familien und Bekannten ihre Zeugnisse in der Turnhalle der ARS in Empfang.
Begonnen wurde die Verabschiedung jeweils mit dem Schulorchester, das „Rule Britannia!“ von Thomas Augustine Arne und „Star Wars“ von John Williams spielte. Vor der Zeugnisausgabe richtete Schulleiterin Raya Schmidt einige Worte an die Abgängerinnen und Abgänger und betonte, dass die Werte Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz aufeinander aufbauen und gelebt werden sollten. Verantwortungsbewusstes Handeln spiele vor allem in diesen Zeiten eine wichtige Rolle und sie appellierte daran: „Ihr seid unsere Zukunft, habt Freude bei allem, was ihr tut.“ Auch der Schulelternbeirat Herr Krause gratulierte herzlich und gab einen kleinen Ausblick in das zukünftige Leben der Abgängerinnen und Abgänger: „Keine Klassenarbeiten, keine Lehrer – aber jetzt kommt das Leben. Von nun an müsst ihr allein aufstehen.“ Herr Krause merkte außerdem an, dass das Lernen immer weiter gehe, auch er lerne jeden Tag Neues dazu. Zum Schluss erinnerte er daran „das Kostbarste, was wir haben, ist die Zeit. Lasst sie nicht einfach so vorbeiziehen.“ Auch Herr Twellmeyer und Frau Raffelsiefen vom Förderverein gratulierten und wünschten Mut, Aufgeschlossenheit und Neugier für die Zukunft.
Als Besonderheit richteten jeweils die Schulsprecher des entsprechenden Jahrgangs einige Worte an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Hamit Hassani richtete seinen Dank an die Lehrer und Familien, die sie immer unterstützt und begleitet haben. Auch Petar Stojanovic dankte für die sechs gemeinsamen Jahre und ließ einige Highlights Revue passieren. Das Selfie mit dem Publikum durfte nicht fehlen.
Schulleiterin Raya Schmidt und Stufenleiterin Ulrike Koppmann zeichneten jeweils die besten Schülerinnen und Schüler aus. Den besten Hauptschulabschluss erreichte Lennard Orzechowski mit der Note 1,6, Noel Abdel Ahad und Alexander Brosio erreichten beide die Note 2,0. In der Realschule konnte Hlieb Marchenko die Traumnote 1,0 erreichen, gefolgt von Samuel Heckel mit der Note 1,2. Luis Scholz erhielt eine besondere Ehrung für seine Teilnahme am Schulorchester.
Zum feierlichen Abschluss überreichten die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Zeugnisse.
In einer beeindruckenden Vorstellung präsentierten die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe ihr Musiktheaterstück "Ohne KLIX geht nix" vor begeistertem Publikum. Die kreative Inszenierung begeisterte die Zuschauer mit verschiedenen Szenen und Tänzen, bei denen die Zuschauer eine wundervolle Reise durch verschiedene Wunderländer erleben durften.
Die Handlung beginnt mit einem ganz normalen Schulvormittag, an dem die strenge und etwas überforderte Lehrerin Frau Immerbesser mal wieder eine ungerechte Entscheidung trifft. Plötzlich betritt ein komisches Wesen den Klassenraum und bringt Klasse und Lehrerin dazu, sich zusammen mit ihm auf den Weg in drei Wunderländer zu machen.
Erst trifft die Gruppe im Märchenland auf Rotkäppchen, dann gibt es im Schlaraffenland Verteilungsprobleme. In jedem dieser Länder wird Frau Immerbesser eine herrschende und machtvolle Rolle zugewiesen, in der sie für alle sichtbar grobe Fehler begeht.
Stück für Stück muss sie mit der Hilfe von KLIX lernen, dass sich Vernunft, Gerechtigkeit und Güte am Ende auszahlen.
Schließlich landet die Klasse im Abenteuerland, das ihnen aber schnell ungemütlich erscheint. Doch der ersehnte Weg nach Hause kann nur mit einem Schlüssel gelingen, den die Kinder angeblich bereits bei sich tragen. Erst als die Kinder – und Frau Immerbesser – ihre mitgeführten Teile geschickt kombinieren, erscheint der verloren geglaubte KLIX und führt die Gruppe zurück in die Schule.
Mit dem selbst komponierten KLIX-Song wird er von allen gebührend verabschiedet.
Jedes der Wunderländer präsentiert sich mit Musik und Tanz. Der Rap von Herrn Herlein, der im Schlaraffenland als Hotdog verkleidet die Halle zum Beben bringt, darf da natürlich nicht fehlen.
Die Kostüme, Texte und Tänze, allesamt von den Schülerinnen und Schülern im laufenden Schuljahr in Zusammenarbeit mit ihren Lehrkräften Frau Eckstädt, Frau Gerstel, Frau Rau, Herrn Herlein, Herrn Schmidt, Herrn Ghazal, Herrn Rainer und Herrn Müller weiterentwickelt, zeugten von großem Engagement und Kreativität.
Am Wochenende vom 13.6.-15.6.25 fanden die 18. Wetterauer Schultheater Tage in der Trinkkuranlage Bad Nauheim statt. Die Theater-AG der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg präsentierte mit Shakespeares zeitlosem Klassiker „Romeo und Julia“ eine beeindruckende Inszenierung. Das Stück, das von der Liebe und Tragik zweier junger Liebender erzählt, zog die Zuschauer in seinen Bann und erntete viel Applaus.
Die Schülerinnen der Theater-AG zeigten nicht nur schauspielerisches Talent, sondern auch großes Engagement und Teamgeist. Die kreative Arbeit hinter den Kulissen, die Kostüme und das Bühnenbild trugen ebenso zum gelungenen Gesamtbild der Aufführung bei.
Die Teilnahme an den Schultheatertagen stellte einen wertvollen Höhepunkt für die Mitglieder der Theater-AG dar und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sich mit anderen Schulen auszutauschen.
Die Theater-AG wird von Nataliya Ivanova geleitet, die sich mit viel Engagement gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern um die Auswahl der Stücke und Kostüme kümmert.
Kürzlich hatten beide Informatikkurse der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg die Gelegenheit, die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) in Friedberg zu besuchen. Der spannende Ausflug wurde von den Informatiklehrern Frau Mörler und Herrn Preuschen sowie dem Marketing-Referenten des Instituts für Informationstechnik, Elektrotechnik und Mechatronik (IEM), Herrn Arndt Schieb, organisiert und begleitet.
Zu Beginn der Erkundung führte Herr Schieb die Schülerinnen und Schüler über den Campus Friedberg. Dabei bekamen sie Einblicke in die modernen Labore, praxisnahe Studienprojekte sowie die vielfältigen Studiengänge, die an der THM angeboten werden. Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler von den Möglichkeiten, sich bereits während des Studiums aktiv an Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu beteiligen.
Im Rahmen der Exkursion erhielten die Schülerinnen und Schüler eine detaillierte Präsentation über die Studienmöglichkeiten an der THM, insbesondere in den Bereichen Medieninformatik sowie Elektro- und Informationstechnik. Herr Schieb erläuterte, wie Elektrotechnik und Informatik unser tägliches Leben beeinflussen und welche vielfältigen Karrierewege sich mit einem Studium am IEM eröffnen. In der Präsentation wurden unter anderem die praxisnahen Studienansätze der Hochschule thematisiert, die eine enge Verbindung von Theorie und praktischer Anwendung ermöglichen.
Hervorgehoben wurde insbesondere, dass die Medieninformatik eine Schnittstelle zwischen Technologie und Kreativität darstellt. Die Schüler erfuhren, wie essenziell diese Fachrichtung für die Entwicklung innovativer Lösungen ist und welche Berufsfelder sich daraus ergeben: von der Softwareentwicklung über die IT und das Internet bis hin zur Forschung, Konstruktion und dem Vertrieb. Zusätzlich erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in spezifische Studieninhalte der Elektrotechnik, darunter allgemeine Elektrotechnik, technische Informatik und Gebäudeautomation.
Ein besonderes Highlight der Exkursion waren die Erkundungsstationen zu Magnetismus, Elektrotechnik und Spieleprogrammierung, die von Herrn Schieb und Herrn Shami betreut wurden. Hier konnten die Schüler selbst experimentieren und praktische Erfahrungen sammeln. An der Magnetismus-Station lernten sie die physikalischen Prinzipien und deren Anwendung in modernen Technologien kennen. An der Elektrotechnik-Station erhielten sie spannende Einblicke in Schaltungen und deren Funktion. An der Spieleprogrammierungs-Station lernten sie die kreative und technische Seite der Softwareentwicklung kennen. Durch diese interaktiven Stationen konnten die Schüler Theorie und Praxis direkt miteinander verbinden und einen lebendigen Einblick in die technischen Disziplinen erhalten.
„Es ist wichtig, den Schülern frühzeitig zu zeigen, welche Wege ihnen offenstehen, und ihnen die Begeisterung für Technik und Informatik zu vermitteln“, erklärte Herr Schieb. Die Veranstaltung bot den Schülern wertvolle Orientierung und zeigte ihnen spannende Zukunftsperspektiven auf.
Damit bleibt die THM in Friedberg eine vielversprechende Option für Schüler, die sich für eine Zukunft in den Bereichen Informationstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik und Informatik interessieren. Nach einer gelungenen Erkundung des Campus kehrten die Schüler mit neuen Erkenntnissen und Inspirationen an ihre Schule zurück – bereit für die nächsten Schritte auf ihrem Bildungsweg.
Im Rahmen einer Kooperation zwischen der Adolf-Reichwein-Schule und dem Ausbildungszentrum der OVAG erhielten Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in die Grundlagen des Lötens und die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der OVAG-Gruppe. Ausbildungsleiter Herr Hans-Jorg Willhelm erläuterte dabei die beruflichen Perspektiven, die das Unternehmen den Schulabsolventinnen und -absolventen eröffnet. Auch die Auszubildende Nele, Elias und Felix, die diesen Workshop mitbetreuten, schilderten Ihren Werdegang und Ihre eigenen Erfahrungen aus der OVAG-Ausbildung.
Das Lötprojekt fand im Zuge der MINT-Förderung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) der Schule statt und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Informatikkurses eine einzigartige Gelegenheit, theoretische Kenntnisse über elektronische Bauelemente praktisch anzuwenden. Die Informatiklehrer Martin Preuschen und Natalia Mörler organisierten und begleiteten den Workshop.
Zu Beginn führten Herr Willhelm und drei seiner Auszubildenden die Schülerinnen und Schüler in die Grundlagen des Lötens ein. Neben Sicherheitshinweisen zum Schutz vor Verbrennungen und anderen Risiken erlernten die Teilnehmer den Umgang mit Lötwerkzeugen und Materialien. Verschiedene Techniken zum Verbinden von Drähten und Bauteilen wurden vorgestellt, bevor es an die praktische Umsetzung ging.
Unter Anleitung der Experten setzten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen direkt in die Praxis um und löteten einen sogenannten Pollino – einen einfachen elektronischen Bausatz mit grundlegenden Komponenten wie Leuchtdioden, Widerständen, Kondensatoren und Transistoren. Dieses Übungsprojekt bot die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Fertigkeiten im Umgang mit Elektronik zu verbessern.
Das gemeinsame Arbeiten stärkte nicht nur das technische Verständnis der Schülerinnen und Schüler, sondern förderte auch ihre Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten. Mit ihrer aktiven Beteiligung an der MINT-Förderung trägt die OVAG-Gruppe dazu bei, junge Talente für die Energiebranche zu begeistern.
Die Partnerschaft zwischen der Adolf-Reichwein-Schule und der OVAG ist ein tolles Beispiel dafür, wie Bildungseinrichtungen und Unternehmen gemeinsam junge Talente fördern und ihnen die Möglichkeit geben, sich gezielt auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Die Kooperation zwischen Schule und OVAG war ein voller Erfolg: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und ihre Begeisterung für technische Berufe weiterentwickeln. Ein besonderer Dank gilt Herrn Willhelm sowie den Auszubildenden, die dieses Projekt engagiert unterstützt und ermöglicht haben.
Am 27. März fand in einer sehr gut gefüllten Turnhalle der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg das traditionelle Frühlingskonzert statt. Das Konzert wurde von Stefan Herlein, Mathematik- und Sport-Lehrer der Schule, mit einem Rap eröffnet.
Die vier Moderatorinnen Adja Ndiaye, Ella Déal, Valerie Schnell und Alena Kogge der 6. Jahrgangsstufe führten durch den kurzweiligen Abend und kündigten die verschiedenen Musikerinnen und Musiker, aber auch Tänzerinnen an.
Der Grundschulchor unter der Leitung von Andreas Müller und Manuela Rau begeisterte im Anschluss das Publikum.
Anschließend spielte Alexander Zou das Solo „Nächtliche Reise“ am Klavier und erhielt tosenden Applaus.
Die „Best-Together-Projekte“ der 5. und 6. Klassen zeigten ihr Können auf verschiedenen Instrumenten, welches sie im Falle der 5. Klassen erst seit Kurzem lernen.
Danach sorgten Adja Ndiaye und Kati von Söhnen an der Trompete mit dem Lied „Lieblingsmensch“ für Gänsehaut pur, begleitet wurden sie durch Andreas Müller am Klavier.
Die Tanzgruppe „Crazy seven“ mit Schülerinnen aus den Klassen 3a und 3b begeisterten mit ihrem Tanz zu dem Ohrwurm „APT.“
Ehe das Schulorchester die Zuschauer mit seinen Stücken begeisterte, brachte Caner Mustafa aka ARDA FB mit einer Rap-Performance die Halle zum Beben. Im Anschluss rappte er gemeinsam mit Stefan Herlein. Das Schulorchester unter der Leitung von Georg Rainer, Joachim Kunze und Dr. Roland Neubert war kürzlich auf einer dreitägigen Orchesterfahrt in der Landesmusikakademie in Schlitz, um sich intensiv auf den Konzertabend vorzubereiten und neue Stücke einzuüben. Im Rahmen des Auftritts des Schulorchesters wurde Frau Klein ein besonderer Dank für die große Unterstützung durch den Förderverein und ihre langjährige Mitarbeit ausgesprochen.
Schulleiterin Raya Schmidt bedankte sich bei allen Beteiligten und Organisatoren des großartigen Frühlingskonzertes und dankte ihnen für ihre große Bereicherung der Schulgemeinde.
Neben dem Engagement der Schülerinnen und Schüler, der Fachschaft Musik und der Unterstützung des Fördervereins, stellt diese Veranstaltung auch eine besondere Bedeutung für die Adolf-Reichwein-Schule als Kulturschule dar.
Zum Abschluss des Abends spielte das Schulorchester noch die Titelmusik von Star Wars und verabschiedete ein begeistertes Publikum, das die Klänge der Musik in vollen Zügen genoss und nicht nur den Frühling, sondern auch die Musik feierte.
Am 18. März 2025 hatten zwei Informatikkurse der Adolf-Reichwein-Schule die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines der erfolgreichsten
App-Entwicklungsunternehmen Deutschlands zu werfen: Lotum in Bad Nauheim. Das Unternehmen ist weltweit bekannt für seine beliebten Spiele-Apps wie
z.B. „4 Bilder 1 Wort“, die Millionen von Menschen begeistern.
Der Besuch begann mit einer inspirierenden Präsentation durch engagierte Lotum-Mitarbeiter. Michael Maier aus der Personalabteilung,
Dennis Becker (Head of Development) sowie der Softwareentwickler Julian Müller führten die Schülerinnen und Schüler durch die Geschichte
und Vision des Unternehmens. Neben den technologischen Grundlagen und Herausforderungen der App-Entwicklung wurden auch aktuelle
Trends der Branche wie die Organisation von Teamarbeit, flexible Arbeitsbedingungen sowie die Integration von künstlicher Intelligenz anschaulich erläutert.
Nach der Theorie erhielten die Schülerinnen und Schüler einen praktischen Einblick in die Arbeitswelt bei Lotum. Nach einem Rundgang durch das Gebäude zeigte
Julian Müller an einem Entwicklerarbeitsplatz, wie Entwickler komplexe Probleme lösen und kreative Ideen in funktionierenden Code umsetzen.
Besonders beeindruckend war die Zusammenarbeit der verschiedenen Teams - von Designern über Tontechniker bis hin zu Projektmanagern -
die gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten.
Der Besuch endete mit einer praktischen Demonstration, wie ein Projekt von Anfang an gestartet, bearbeitet und mit Inhalten gefüllt wird.
Hier konnten die Schülerinnen und Schüler vertiefende Fragen stellen. Die Begeisterung der Lotum-Mitarbeiter und ihr Engagement für ihre Arbeit
hinterließen bei den Schülern einen bleibenden Eindruck.
Die Informatiklehrer Natalia Mörler und Martin Preuschen waren sich einig: Die Exkursion bot nicht nur einen spannenden Einblick in die Welt der Softwareentwicklung,
sondern zeigte auch, wie viel Leidenschaft und Kreativität in der Arbeit von Lotum steckt. Mit Spannung blickt der Informatikkurs auf die kommenden Projekte
dieses außergewöhnlichen Unternehmens.
Tradtionell findet der Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen immer am ersten Donnerstag im Dezember statt. Die Aufgaben sind dabei sehr abwechslungsreich und meist mitten aus dem Leben gegriffen. Nachdem es schon diverse Aufgaben zu Schokonikoläusen und dem Backen von Lebkuchen gab, ging es in diesem Jahr um das das Musical „Mathematikus“, bei der der prozentuale Anteil der an der Kasse hinterlegten Karten berechnet werden musste. Neben der Prozentrechnung müssen sich die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen im hessenweiten Mathematikwettbewerb vor allem mit Flächenberechnungen und den verschiedenen Grundrechenarten auseinandersetzen. Die Zielsetzung des Wettbewerbs besteht darin, die mathematischen Fähigkeiten und Kenntnisse zwischen Klassen und Schulen vergleichbar zu machen, Lehrkräften eine qualifizierte Rückmeldung über den Leistungsstand in ihren Lerngruppen zu geben und selbstverständlich im Sinne des Wettbewerbsgedankens die fleißigsten wie engagierten Lernenden auszuzeichnen. In die letzte Kategorie fällt sicher Valeria Lymanets, die als Schulsiegerin in der Gruppe B den ersten Platz belegt. Den 2. Platz der Gruppe B konnte Adrian Mesaric erreichen und Kati von Söhnen einen sehr guten dritten Platz. Insgesamt lagen die drei Siegerinnen und Sieger nur jeweils einen halben Punkt voneinander entfernt. In der Gruppe C ergatterte Jaydon Höch den 1. Platz. Als Sieger der ersten Runde erhielten alle teilenehmenden Lernenden nun ihre wohlverdienten Urkunden. Der Fachbereich Mathematik überreichte außerdem ein kleines Knobelspiel und eine Süßigkeit. Die Schülerinnen und Schüler können stolz auf ihre herausragenden Leistungen sein. Durch ihre Platzierungen qualifizierten sich die Sieger für die zweite Runde des Wettbewerbs. Hierfür wünschen wir viel Erfolg.
Der Informatik-Biber 2024, der vom 4. bis 15. November stattfand, verzeichnete einen neuen Teilnehmerrekord. Insgesamt nahmen 542.997 Kinder und Jugendliche aus 3.021 deutschen Schulen im In- und Ausland teil. Bereits zum achten Mal in Folge motivierte die Adolf-Reichwein-Schule (ARS) in Friedberg ihre Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Biber-Wettbewerb.
Die Schülerinnen und Schüler der ARS setzten sich spielerisch mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander. Fragen wie „Mit welchen drei Pizzabelägen erfüllt John die meisten Wünsche“ oder „In welcher Reihenfolge geben die Biber ihre Bücher zurück“ erforderten logisches und strukturelles Denken. Die 37 Aufgaben kamen aus 19 Ländern, darunter Belgien, Australien, Finnland und Malaysia.
Von den 117 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der ARS erreichten drei den ersten und 16 den dritten Platz. Die Schulkoordinatoren Natalia Mörler, Martin Preuschen und Ilona Kunze organisierten die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler ihrer Informatikkurse der Stufen 3, 4, 7, 8, 9 und 10.
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schülerinnen und Schüler auch der erste Schritt, sich mit Informatik zu beschäftigen. Der Wettbewerb setzt keine Vorkenntnisse voraus, sondern erfordert logisches und strukturelles Denken. Dieses informatische Denken wird für eine aktive Teilnahme an der modernen Gesellschaft immer wichtiger.
Der Informatik-Biber hat seit seinem Bestehen die Begeisterung für Informatik in die Schulen, zu den Kindern und Jugendlichen und damit auch zu den Eltern und Angehörigen getragen. Damit leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Schulinformatik.
Schülerinnen und Schüler, die durch den Wettbewerb Interesse an Informatik gewonnen haben, können sich weiter mit dem Fach beschäftigen. Es gibt zahlreiche Online-Ressourcen, Kurse und Workshops, die ihnen helfen können, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Erfolgreiche Preisträger können an weiteren Informatikwettbewerben wie dem Bundeswettbewerb Informatik (BWINF) oder dem Jugendwettbewerb Informatik (JWINF) teilnehmen. Diese Wettbewerbe bieten eine gute Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden und sich mit anderen zu messen. Für interessierte Schülerinnen und Schüler bietet die ARS Informatik-Arbeitsgemeinschaften und Informatik-Projekte an, in denen sie ihre Kenntnisse vertiefen und an spannenden Projekten arbeiten können. Für ältere Schülerinnen und Schüler kann der Informatikwettbewerb ein erster Schritt zur Berufsorientierung im Bereich der Informatik sein, so Informatiklehrerin Natalia Mörler. Sie können sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren und Praktika in diesem Bereich in Betracht ziehen.
Diese Schritte helfen den Teilnehmern, ihr Interesse an der Informatik weiter zu verfolgen und ihre Fähigkeiten auszubauen, so Preuschen.
Kürzlich fand in der sehr gut gefüllten Marienkirche in Friedberg das traditionelle Weihnachtskonzert der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg statt. Dieses blickt bereits auf eine lange Tradition zurück und stimmt alle Beteiligten und Gäste immer wieder auf die schöne Weihnachtszeit ein.
Schulleiterin Raya Schmidt begrüßte die zahlreichen Zuschauer sowie die jungen Musikerinnen und Musiker und dankte ihnen für ihre große Bereicherung der Schulgemeinde. Neben dem Engagement der Schülerinnen und Schüler, der Fachschaft Musik und der Unterstützung des Fördervereins, stellt diese Veranstaltung auch eine besondere Bedeutung für die Adolf-Reichwein-Schule als Kulturschule dar.
Der Grundschulchor unter der Leitung von Andreas Müller und Manuela Rau begeisterte mit den Weihnachtsliedern „Mache dich auf und werde Licht“ und „Weihnachten in der Wetterau“ das Publikum.
Nach dem Auftritt des Grundschulchors folgte ein musikalisches Highlight: das Musikprojekt 6 präsentierte die traditionellen Klassiker „Alle Jahre wieder“ und „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.
Der Höhepunkt des Abends war das Schulorchester, das mit einer beeindruckenden Auswahl an Stücken die Bühne betrat. Die Musikerinnen und Musiker präsentierten eine wunderschöne Interpretation von „Leise rieselt der Schnee“, gefolgt von der kraftvollen Melodie „Rule Britannia“. Den krönenden Abschluss bildete das fröhliche „Underneath the Christmas Tree“.
Das Konzert wurde durch die internationale Note von „Feliz Navidad“ bereichert, das für fröhliche Stimmung sorgte.
Der Förderverein der Adolf-Reichwein-Schule rundete den Abend durch den Verkauf von Brezeln und Winterpunsch ab. Am Ende eines kurzweiligen Abends stand ein begeistertes Publikum, das die Klänge der Musik in vollen Zügen genoss und mit Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest nach Hause ging.
Kürzlich fand an der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg die jährliche Berufsbörse statt, die den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 und 10 eine einzigartige Gelegenheit bot, sich über potenzielle Karrierewege zu informieren und direkt mit Fachleuten aus unterschiedlichen Branchen auszutauschen sowie wertvolle Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen. Mit einer beeindruckenden Auswahl an lokalen Unternehmen war die Veranstaltung für beide Seiten ein großer Erfolg.
Neben handwerklichen Berufen kamen auch technische sowie kreative Tätigkeiten nicht zu kurz. In den abwechslungsreichen Workshops konnten die Jugendlichen nicht nur Informationen und kleine Giveaways sammeln sondern ihre Interessen und Fähigkeiten in einem Visionboard kreativ ausdrücken. Unter den teilnehmenden Unternehmen waren die Bundespolizei, ContiTech, das Finanzamt Friedberg, die Theodora Konitzky Akademie (Gesundheitszentrum Wetterau), das Rathaus und die Kitas Friedberg, die Volksbank Mittelhessen, Senzel Tief- und Straßenbau, ALDI Süd, KfH-Kuratorium, Lichtblick, die Jung-Gruppe sowie die OVAG.
Das Deutsche Rote Kreuz beriet die Schülerinnen und Schüler über verschiedene Formen des sozialen Engagements im In- und Ausland, wie beispielsweise das Freiwillige Soziale Jahr, den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Ökologische Jahr.
Die Berufsbörse fand in vier Durchgängen á 40 Minuten im Kleingruppenformat statt. Nach jedem Durchgang gab es eine Vorstellungs- und Auswertungsrunde, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke und Fragen mit den Ausstellern teilen konnten. Zum Abschluss genossen alle Teilnehmer gemeinsam einen Imbiss mit heißer Suppe, um sich bei dem kalten Wetter aufzuwärmen und um sich in entspannter Atmosphäre über die Eindrücke auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Berufsbörse hat zweifellos dazu beigetragen, das Bewusstsein für die vielfältigen Karrieremöglichkeiten und Ausbildungspfade in der Region zu stärken und wird auch im nächsten Jahr wieder an der Adolf-Reichwein-Schule durchgeführt werden.
Wenn Sie Interesse daran haben, am 19.Novemer 2025 an der Berufsbörse an der Adolf-Reichwein-Schule teilnehmen, nehmen Sie gern mit uns Kontakt unter poststelle3645@schule.hessen.de auf.
An der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg fand kürzlich der alljährliche Vorlesewettbewerb für die 6. Klassen statt, um den besten Vorleser oder die beste Vorleserin der Schule zu küren. Um dies zu ermitteln, traten zehn Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung und literarischem Talent gegeneinander an.
In einer aufregenden Atmosphäre versammelten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Morgen. Die Jury lauschte gespannt den Vorträgen der talentierten Schülerinnen und Schüler, die zuerst aus ihren selbstgewählten Büchern und anschließend einen Fremdtext vorlasen.
Nach intensiven Beratungen verkündete die Jury schließlich die Gewinnerin des Wettbewerbs: Leonie Roßberg, die mit ihrem Text aus „White Fox – Suche nach der verborgenen Quelle“ die Jury begeisterte. Daneben gab es auch viele Klassensieger.
Die ersten drei Plätze erhielten eine Urkunde und einen Gutschein der Buchhandlung Bindernagel in Friedberg als Anerkennung für ihre herausragende Leistung.
Die Adolf-Reichwein-Schule kann stolz auf ihre talentierten Schülerinnen und Schüler sein und gratuliert Leonie Roßberg herzlich zu ihrem Erfolg und wünscht ihr viel Glück für den regionalen Vorlesewettbewerb im Februar 2025.
Am 15.11.24 fand im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages die Veranstaltung „Große lesen für Kleine“ an der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg statt. Zu diesem besonderen Event konnte die ARS bereits zum 17. Mal zahlreiche ehrenamtlich engagierte Personen aus der Region, Mitglieder des Fördervereins, Vertreter der Einkaufsgemeinschaft „Friedberg hat's“ sowie den amtierenden Bürgermeister Kjetil Dahlhaus gewinnen, um den Schülerinnen und Schülern spannende Geschichten vorzulesen und sie mit in eine Welt voller Fantasie und Abenteuer zu nehmen.
Mit Spannung erwarteten die Schülerinnen und Schüler an diesem Morgen ihre Gäste und waren vor allem neugierig darauf, welches Buch sie wohl vorgelesen bekamen. Von klassischen Märchen über moderne Abenteuer bis hin zu spannenden Tiergeschichten war für jeden Geschmack etwas dabei.
Unterstützt wurden die Vorleserinnen und Vorleser durch die Lesescouts aus den Jahrgängen 6 bis 10. Diese Schülerinnen und Schüler stellen den Grundschülerinnen und Grundschülern zudem monatlich neue und interessante Bücher vor. Sie nehmen ihre Aufgabe als Vorbilder und Mentoren ernst und tragen so zur Förderung der Lesekompetenz bei.
Die Veranstaltung "Große lesen für Kleine" ist ein fester Bestandteil des Vorlesetages und hat sich über die Jahre zu einer beliebten Tradition entwickelt. Sie trägt dazu bei, das Interesse der Kinder an Büchern und dem Lesen im Allgemeinen zu wecken und ihnen die Freude am Geschichtenhören zu vermitteln.
Die Organisatoren und Teilnehmer der Veranstaltung waren begeistert von der positiven Resonanz der Schülerinnen und Schüler und hoffen, dass die Begeisterung für das Lesen auch nach diesem besonderen Tag anhält.
Im Rahmen der Fortbildung „Ein Färbergarten für die Schule“ fand an der Adolf-Reichwein-Schule Friedberg ein Treffen der Umweltschulen des Wetterau- und Hochtaunuskreises statt. Neben dem gemeinsamen Pflanzen des Färberbeetes stand auch einiges Wissenswerte zu Staudenbeeten und Färberpflanzen im Vordergrund.
Die ARS freut sich, in den nächsten Jahren verschiedenste Produkte mithilfe der einzelnen Pflanzen herzustellen.
Im Rahmen des Schulprogramms der Fraport Skyliners konnten rund 50 Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer unsere Schule am 06.10 hautnah beim Heimspiel der Fraport Skyliners dabei sein. Dieses ging zwar gegen den Mitteldeutschen BC verloren, allerdings war es ein wunderbares Erlebnis für unsere Schüler.
Am 2. Oktober fand traditionell die Verleihung des Adolf-Reichwein-Preises statt. Mit diesem werden jährlich hessische Schulen, Kommunen oder öffentliche Träger für Projekte zur besonderen Förderung von Demokratie und Partizipation bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren ausgezeichnet.
Nachdem die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg im letzten Jahr mit diesem Preis ausgezeichnet wurde, ließ man es sich nicht nehmen, auch an der diesjährigen Veranstaltung teilzunehmen.
In Ihrer Ansprache betonte Frau Schmidt wie wichtig es sei, die Demokratie, in der wir leben, immer wieder zu verteidigen und dass dieser Preis daran erinnere, diese Werte weiterzugeben.
Gleichzeitig warb sie dafür, sich unter den Preisträgern stärker zu vernetzen, um gegenseitig von den verschiedenen Projekten zu lernen und sich so gegenseitig zu unterstützen. Dieses Vorhaben fand großen Zuspruch und wird zukünftig ausgebaut.
In Erinnerung an den Namensgeber der Schule feiert die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg jedes Jahr in der ersten Oktoberwoche das Apfelfest und den Adolf-Reichwein-Tag.
Auch in diesem Jahr war der Höhepunkt des Tages das Apfelsaftpressen. Hierfür hatten einige Klassen bereits am Vortag Äpfel gesammelt und auch die Eltern hatten durch zahlreiche Apfelspenden dazu beigetragen, dass eine Menge Apfelsaft auf dem Schulhof frisch gepresst werden konnte. Alle schauten begeistert zu, wie aus den saftigen Äpfeln der frisch gepresste Saft in die großen Behälter floss. Natürlich durfte der frisch gepresste Saft auch direkt probiert werden.
Nicht nur auf dem Schulhof drehte sich alles um den Apfel: In den einzelnen Klassen wurden verschiedene Apfel- und Geschichtsprojekte durchgeführt. Die Grundschüler bastelten ein Apfelbuch und ließen beim Apfeldruck auf Stoffbeutel ihrer Kreativität freien Lauf. Auch bei der Apfelpoesie und dem Apfelrap war Kreativität gefordert. Im Jahrgang 5 wurden Lapbooks zum Thema Apfel gestaltet, in dem die Schüler ihr Wissen über den Apfel festhielten. Die sechsten Klassen unternahmen eine Zeitreise und führten Pausenspiele aus vergangenen Zeiten durch und erhielten so einen eindrucksvollen Rückblick in frühere Zeiten, der auch das Geschichtsbewusstsein stärkte.
In den Jahrgängen 7 und 8 drehte sich alles um die Umwelt. Jahrgang 7 führte einen Aktionstag zum Thema „sauberes Friedberg“ durch, bei der sie sich mit Eimern und Handschuhen ausgerüstet auf den Weg machten, Müll in der Umgebung aufzusammeln und für ein sauberes Stadtbild zu sorgen. Jahrgang 8 widmete sich einem Waldprojekt, bei dem sie Kunstwerke mit Gegenständen aus dem Wald herstellten.
Die neunten Klassen sorgten für kulinarische Höhepunkte: Sie backten köstliche Apfelwaffeln und -taschen, die sie zum Verkauf anboten. Parallel beschäftigten sie sich mit dem Leben Adolf Reichweins und seiner Bedeutung für die Bildung in Deutschland.
Jahrgang 10 führte einen Projekttag zum Ersten Weltkrieg durch, an dem sie aus verschiedenen Feldpostbriefen Gefühle der Soldaten herausarbeiteten und im Anschluss den Film „Im Westen nichts Neues“ analysierten. Die Schüler hatten so die Möglichkeit, sich intensiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen und deren Auswirkungen auf die heutige Zeit zu reflektieren.
Das Apfelfest war nicht nur eine Gelegenheit, die vielfältigen Aspekte des Apfels zu feiern, sondern auch ein Beispiel für engagiertes Lernen und gemeinschaftliches Miteinander. Vor allem die Vielfalt der Aktivitäten bereicherten den Tag und führten zu Begeisterung auf allen Seiten.
Am 28. September wurde die Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg feierlich mit dem Zertifikat „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Dies stellt bereits die dritte aufeinanderfolgende Ehrung dar, die der Schule für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zuteilwird. Die Verleihungszeremonie fand in den Räumlichkeiten der K+S Minerals and Agriculture GmbH in Philippsthal statt und wurde von hochrangigen Vertretern aus Bildungswesen und Wirtschaft begleitet.
Die Adolf-Reichwein-Schule zählt zu den 55 Schulen in Hessen, die für ihre besonderen Verdienste im MINT-Bereich gewürdigt wurden. Die Auszeichnung wurde von Benjamin Gesing, Geschäftsführer von MINT Zukunft e.V., überreicht.
Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ erfolgt unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK). In seiner Ansprache betonte Prof. Dr. Christoph Meinel, Vorsitzender der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“, die immense Bedeutung der MINT-Bildung für die Zukunft Deutschlands. „Deutschlands Zukunft schlummert in den Köpfen junger MINT-Talente! In ihnen liegt der Schlüssel zu Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Fortschritt im 21. Jahrhundert“, so Meinel.
Die Adolf-Reichwein-Schule zeichnet sich durch ihr besonderes Engagement im MINT-Bereich aus. Mit einem umfassenden schulischen Konzept, das weit über den reinen Lehrplan hinausgeht, fördert die Schule kritisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und Teamgeist. Diese Kompetenzen sind in der modernen Arbeitswelt unverzichtbar und bereiten die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihre berufliche Zukunft vor. Martin Preuschen, stellvertretender Schulleiter der Adolf-Reichwein-Schule, hob die Bedeutung der Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen hervor und wies auf die praxisnahen Möglichkeiten hin, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Dies sei die Grundlage für eine realistische Einschätzung, welche Berufe zu den jeweiligen Interessen und Fähigkeiten passen.
Nach Ansicht von Frau Mörler, Informatiklehrerin und Ausbilderin am Studienseminar Bad Vilbel, bringen Unternehmen aktuelle Technologien und Innovationen in die Schulen, was den Unterricht modern und relevant hält. Schülerinnen und Schüler lernen dadurch den Umgang mit neuesten Technologien und sind besser auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet.
Die Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ ist nicht nur eine verdiente Anerkennung des Engagements der Adolf-Reichwein-Schule, sondern auch ein Symbol für die immense Bedeutung der MINT-Bildung in Deutschland. Mit vereinten Kräften von Politik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Eltern wird der Weg für eine innovative Zukunft geebnet, in der junge MINT-Talente ihre Ideen verwirklichen und Deutschland zu einem Vorreiter in Wissenschaft und Technologie machen können.
Nach einem einjährigen Vorbereitungskurs im Rahmen des WP2-Unterrichts im vergangenen Schuljahr, haben diesen Sommer wieder einige Schülerinnen und Schüler der ARS erfolgreich an der Prüfung für das Sprachzertifikat teilgenommen. Die Prüfung besteht aus vier Prüfungsteilen (Hör-& Leseverstehen, Schreiben und einer mündlichen Prüfung). Die entsprechenden Zertifikate konnten den Schülerinnen und Schülern nun endlich ausgehändigt werden.
Aus den ehemaligen Jahrgängen 9 und 10 konnten drei Schülerinnen und Schüler sogar mit der Bestnote Grade A abschließen.
Herzlichen Glückwunsch!
Hier auf der Seite der FNP lesen.
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Der Tag begann mit der Einschulungsfeier für die neuen fünften Klassen. Diese wurde durch das Schulorchester unter der Leitung von Herrn Kunze, Herrn Rainer und Herrn Müller mit einem musikalischen Beitrag eröffnet. Anschließend richtete Schulleiterin Raya Schmidt einige Worte an die neuen Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule sowie deren Eltern und Angehörige. Frau Schmidt hieß die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und beschrieb die Schule als Ort von Freundschaften und Abenteuern. Gleichzeitig stellte sie die besondere Arbeit der Adolf-Reichwein-Schule als Kultur- und LemaS-Schule heraus.
Im Anschluss wurden die Gäste durch Stufenleiter Herrn Schumann vorgestellt.
Um den Schülerinnen und Schülern etwas von ihrer Aufregung zu nehmen, wurden sie im Anschluss von ihren neuen Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen auf der Bühne begrüßt und erlebten ihre erste gemeinsame Schulstunde im Klassenraum.
Frau Zelder als Vorsitzende des Schulelternbeirats sowie Frau Gerhardt vom Förderverein richteten einige Worte an die Eltern und Angehörigen und begrüßten sie als Teil der Schulgemeinschaft.
In der Cafeteria erhielten die Eltern im Anschluss die Möglichkeit sich bei Snacks und Getränken auszutauschen und sich über die Arbeit des Fördervereins zu informieren.
Langsam füllte sich dann der Schulhof mit den neuen Erstklässlern, die nicht nur ihre Schultüten stolz präsentierten, sondern auch ihre großartigen Schulranzen. Das Programm der Einschulungsfeier wurde von den Klassen 4a und 4b unter der Leitung von Frau Frey und Frau Üstündag liebevoll gestaltet. Neben mehreren Liedern stellten die Schülerinnen und Schüler auch ein kleines Theaterstück über den ersten Schultag von Lisa Lustig vor, in dem sie nicht nur ihr, sondern gleichzeitig auch den Erstklässlern viele Tipps für den neuen Schulalltag gaben. Nachdem die Schülerinnen und Schüler auch von der Schulleiterin sowie der Stufenleiterin Frau Kunze begrüßt wurden, durften auch sie zur ersten Unterrichtsstunde in ihre Klassenräume, während die Eltern und Angehörigen ebenfalls noch von Frau Zelder und Frau Gerhardt in der Schulgemeinschaft begrüßt wurden. Bei Snacks und Getränken warteten sie dann auf ihre Kinder, die sicher einiges von ihrem ersten Schultag zu erzählen hatten.
Die Informatikkurse der ARS unter der Leitung der Informatiklehrer Martin Preuschen und Natalia Mörler haben in Zusammenarbeit mit “I am MINT” einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Berufs- und Technikorientierung getan. Ziel der Partnerschaft war es, den Schülern einen umfassenden Einblick in die Welt der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu geben.
Im Rahmen dieser Kooperation wurden verschiedene Projekte mit Unternehmen und weiterführenden Bildungseinrichtungen der Region durchgeführt. Die “I am MINT”-Koordinatoren spielten dabei eine zentrale Rolle, indem sie die Kooperationen unterstützten und den Schülern wertvolle Einblicke in die Praxis ermöglichten. Durch diese praxisnahen Projekte konnten die Schüler nicht nur theoretisches Wissen anwenden, sondern auch wertvolle Erfahrungen in realen Arbeitsumgebungen sammeln.
Höhepunkte der Zusammenarbeit waren ein gemeinsames Lötprojekt mit der OVAG, ein Besuch bei LOTUM, einem führenden IT-Unternehmen der Region, sowie die Teilnahme an einem Workshop an der THM. Dabei wurde den Schülern bestätigt, wie wichtig neben technischen Fähigkeiten auch Soft Skills wie Teamarbeit und Problemlösekompetenz sind.
Die Resonanz auf die Kooperation war durchweg positiv. Die Schüler berichteten von einem gesteigerten Interesse an technischen Berufen und klareren Vorstellungen über ihren zukünftigen Berufsweg. Auch die beteiligten Unternehmen zeigten sich begeistert von der Motivation und dem Engagement der Schüler und signalisierten Interesse an weiteren Kooperationen.
Die Schulleitung betonte die Bedeutung solcher Initiativen für die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler. “Durch die Zusammenarbeit mit ‘I am MINT’ und den regionalen Unternehmen können wir unseren Schülern wertvolle Einblicke in die Berufswelt bieten und sie optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten”, so der stellvertretende Schulleiter Herr Preuschen.
In der Woche vom 17. bis 21. Juni 2024 fand an der Adolf-Reichwein-Schule ein Graffiti Workshop statt. Dieser wurde von Maik Donsbach und Simon Kneip, den beiden Gründern des Vereins acht-k, geleitet. Der Workshop richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a.
Am ersten Tag wurden zunächst erste Skizzen und Zeichnungen erstellt. Die jungen Künstlerinnen und Künstler hatten die völlige Freiheit, ihre eigenen Motive zu wählen und umzusetzen. Diese kreative Freiheit ermöglichte es ihnen, ihre individuellen Interessen, Gedanken und Gefühle in ihre Kunstwerke einfließen zu lassen. An den folgenden beiden Tagen übertrugen die Teilnehmer ihre Motive auf Leinwände der Größe 60x70cm. Dabei nutzten sie verschiedene Mischtechniken, darunter Sprühdosen, Marker und Pinsel.
Im Verlauf des Workshops lernten die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von künstlerischen Techniken und Methoden kennen: Sie erfuhren, wie sie ihre Skizzen proportional auf die Leinwände übertragen konnten, was eine wichtige Grundlage für die Umsetzung ihrer Entwürfe war. Weiterhin erklärten Maik und Simon den richtigen Umgang mit Sprühdosen und zeigten verschiedene Techniken, um unterschiedliche Effekte zu erzielen.
Dabei tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in den kreativen Prozess ein, entdeckten ihre Stärken und entwickelten neue Fähigkeiten. Das Sprühen mit der Dose war für die meisten Teilnehmer eine ganz neue Erfahrung, die ihnen sehr viel Freude bereitete.
Während des gesamten Workshops standen Maik und Simon den Kindern zur Seite. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Graffiti gaben sie wertvolle Tipps und Impulse, beantworteten Fragen und unterstützten die Schülerinnen und Schüler bei der Umsetzung ihrer Ideen.
Der Graffiti Workshop an der ARS war ein großer Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a konnten nicht nur ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterentwickeln, sondern auch eine neue Form des kreativen Ausdrucks entdecken. Dank der Unterstützung und Expertise von Maik und Simon war der Workshop eine bereichernde Erfahrung, die den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg konnte das Publikum gleich mit zwei Theaterstücken begeistern. Die Theater-AG der Grundschule zeigte die Geschichte des Nussknackers und des Mäusekönigs nach E.T.A. Hoffmann, in der Marie, als sie nicht schlafen kann, mit all ihren Figuren tanzt, die ihr ihr Onkel von seinen vielen Reisen mitbrachte. Sie schwärmt dabei besonders von dem wunderschönen Prinzen, der niemand anderes war als ihr hölzerner Nussknacker. In ihrem nächsten Traum kämpfen der Nussknacker und seine Soldaten gegen Mäuse. Danach hat Marie so viele Fragen, die ihr ihr Onkel mit dem Märchen von Prinzessin Pirlipat, die einst von der Mutter des Mäusekönigs entstellt wurde, beantworten kann. Der Junge, der der Prinzessin wieder zu ihrer Schönheit zurück verhalf, wurde daraufhin in einen Nussknacker verwandelt. Nur wenn er es schaffte, den Mäusekönig zu besiegen, würde er wieder seine frühere Gestalt annehmen. Marie versucht von nun an, ihm zu helfen und den Fluch zu brechen. Die Eltern und Zuschauer waren nicht nur von dem Theaterstück, sondern auch von den aufgeführten arabischen, russischen und chinesischen Tänzen, begeistert.
Die Theater-AG der 5., 9. Und 10. Klasse begeisterte den vollen Saal mit „Harry Potter und das verwunschene Kind“ von Jack Thorne. 19 Jahre nach dem Sieg über Lord Voldemort begleitet Harry Potter seinen Sohn zum Bahnhof um künftig auch die Zaubererschule zu besuchen. Dort trifft er auf Rose, die Tochter von Hermine und Ron sowie Scorpius, der Sohn von Harrys Erzrivalen Draco. Die beiden freunden sich an und stehlen im Zauberministerium einen Zeitumkehrer. In einer alternativen Zeitlinie ist Harry Potter tot und Voldemort regiert die Welt. Um diese und weitere unerwünschte Rückwirkungen zu vermeiden, entschließen die beien den Zeitumkehrer zu zerstören. Doch hierbei werden sie von Delphi aufgehalten, die eine Zerstörung nicht zulassen kann. Die beiden versuchen von nun an gemeinsam mit ihren Eltern die Katastrophe abzuwenden.
Die beiden Theater-AGs werden von Nataliya Ivanova geleitet, die sich mit viel Engagement gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern um die Auswahl der Stücke und Kostüme kümmert.
Auch in diesem Jahr hatten Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) die Gelegenheit, an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) einen spannenden Einblick in die Welt der Hochschule zu erhalten. Thomas Petrasch begleitete die Schülerinnen und Schüler zum Campus der THM, wo Prof. Fabian Mink über Arbeitsbereiche von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie den Studiengang Elektro- und Informationstechnik informierte. In Kleingruppen lernten die Schülerinnen und Schüler aktuelle studentische Projekte kennen, darunter die Steuerung eines Omniwheel-Fahrzeugs, Experimente mit Elektromagnetismus (z. B. Motoren aus Haushaltsgeräten, Wirbelstrombremse, Magnetschwebekörper) sowie Testaufbauten für eine USB-Solar-Powerbank und elektromagnetische Beschleuniger für eine Kugelbahn. Besonders interessant war die Präsentation von Projekten in englischer Sprache aus dem internationalen Studiengang Control, Computer and Communications Engineering (CCCE).
Am 23. Mai 2024 übernahm das Schulorchester unter der Leitung von Georg Rainer, Andreas Müller und Joachim Kunze das musikalische Rahmenprogramm der feierlichen Stadtverordnetenversammlung, in der Bürgermeister Kjetil Dahlhaus und Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender vor rund 200 Gästen Ehrenamtliche für ihr besonderes Engagement in den letzten Jahrzehnten auszeichneten. Das Schulorchester sorgte mit dem bekannten Volkslied Seiste net die Säu im Goarde, welches von Andreas Müller für das Orchester arrangiert wurde für ein Schmunzeln und trug so zu einem gelungenen Abend bei.
Kürzlich fand in einer sehr gut gefüllten Turnhalle der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg das traditionelle Frühlingskonzert statt. Dieses gibt es nun schon seit etwa 25 Jahren und doch gab es in diesem Jahr eine Premiere: das Konzert wurde von Stefan Herlein, Mathematik- und Sport-Lehrer der Schule, mit einem Rap eröffnet.
Schulleiterin Raya Schmidt begrüßte anschließend die zahlreichen Zuschauer sowie die jungen Musikerinnen und Musiker und dankte ihnen für ihre große Bereicherung der Schulgemeinde. Neben dem Engagement der Schülerinnen und Schüler, der Fachschaft Musik und der Unterstützung des Fördervereins, stellt diese Veranstaltung auch eine besondere Bedeutung für die Adolf-Reichwein-Schule als Kulturschule dar.
Der Grundschulchor unter der Leitung von Andreas Müller begeisterte im Anschluss das Publikum.
Die „Best-Together-Projekte“ der 5. und 6. Klassen unter der Leitung von Dr. Roland Neubert, Joachim Kunze, Andreas Müller und Georg Rainer zeigten ihr Können auf verschiedenen Instrumenten, welches sie im Falle der 5. Klassen erst seit Kurzem lernen. Auch die Saxonett-Gruppe unter Leitung von Corinna Danzer begeisterte das Publikum. Ehe das Schulorchester die Zuschauer mit auf eine kleine musikalische Weltreise nahm, brachte Stefan Herlein die Halle mit einer Rap-Performance gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern zum Beben. Das Schulorchester unter der Leitung von Georg Rainer und Joachim Kunze war kürzlich auf einer dreitägigen Orchesterfahrt in der Landesmusikakademie in Schlitz, um sich intensiv auf den Konzertabend vorzubereiten und neue Stücke einzuüben. Auf einer musikalischen Weltreise führte das Schulorchester die Zuschauer nach Amerika, Afrika und schließlich über Japan zurück in die Wetterau. Hier war zum Abschluss des Abends das Publikum zum Mitsingen aufgefordert: Das Orchester spielte das bekannte Volkslied Seiste net die Säu im Goarde, welches von Andreas Müller arrangiert wurde.
Am Ende eines kurzweiligen Abends stand ein begeistertes Publikum, das die Klänge der Musik in vollen Zügen genoss.
In einer spannenden Kooperation zwischen der Adolf-Reichwein-Schule und dem Ausbildungszentrum der OVAG wurden nicht nur die Grundlagen des Lötens vermittelt, sondern auch die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in der OVAG-Gruppe aufgezeigt. Dabei erläuterte Herr Willhelm, Ausbildungsleiter der OVAG, die beruflichen Perspektiven, die das Unternehmen den Schulabsolventinnen und -absolventen bietet. Das Lötprojekt fand im Rahmen der MINT-Orientierung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) der Schule statt und bot den Schülerinnen und Schüler des Informatikkurses die einmalige Gelegenheit, neben der Erweiterung der theoretischen Kenntnisse über die Bauelemente auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Organisiert und begleitet haben den Workshop die Informatiklehrer Martin Preuschen und Natalia Mörler.
Herr Willhelm und zwei seiner Auszubildenden unterstützten die Schülerinnen und Schüler bei ihren ersten Lötversuchen. Bevor es an das Löten eines komplexeren Projektes ging, lernten die Schülerinnen und Schüler die Grundlagen des Lötens kennen, hörten die Sicherheitshinweise und erfuhren, wie man sich vor Verbrennungen und anderen Gefahren beim Löten schützen kann. Als nächstes wurden Lötwerkzeuge und -materialien besprochen: Welche Werkzeuge und Materialien werden benötigt, um erfolgreich zu löten? Verschiedene Methoden, Drähte und Bauteile miteinander zu verbinden.
Nach der theoretischen Einführung ging es in die Praxis. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihre neu erworbenen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Unter Anleitung des Ausbildungsleiters und mit Hilfe der beiden Auszubildenden löteten sie einen Pollino. Ein Pollino ist ein einfacher elektronischer Bausatz, der aus einigen grundlegenden elektronischen Bauteilen wie Leuchtdioden, Widerständen, Kondensatoren und Transistoren besteht. Es ist ein ideales Übungsprojekt, um die Grundlagen des Lötens zu erlernen und erste Erfahrungen im Umgang mit elektronischen Bauteilen zu sammeln. Mit diesem kleinen Bausatz konnten die Schüler ihre Fertigkeiten festigen und ein einfaches elektronisches Gerät zusammenbauen.
Das gemeinsame Löten förderte nicht nur das technische Verständnis der Schüler, sondern stärkte auch ihre Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten. Die OVAG-Gruppe beteiligte sich aktiv an der Förderung des MINT-Bereichs und trug dazu bei, junge Talente für die Energiebranche zu begeistern.
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und OVAG ist ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler erhalten wertvolle Einblicke in die Welt des Lötens und können so ihre Begeisterung für technische Berufe weiterentwickeln. Ein herzlicher Dank geht an den Ausbildungsleiter Herrn Willhelm und die beiden Auszubildenden, die dieses Projekt ermöglichten.
Greta Eich und Hamit Hasani wurden in den Jugendrat der Stadt Friedberg gewählt und nahmen am vergangenen Montag an der konstituierenden Sitzung im Junity teil. Vor Ort waren auch der Bürgermeister Kjetil Dahlhaus und die erste Stadträtin Marion Götz, welche die Jugendlichen beglückwünschten und sich für ihr Engagement bedankten. Der Jugendrat wird in Arbeitsgruppen zu den Themen „Stadt/Entwicklung“ und „Freizeit & Kultur“ nun seine Arbeit aufnehmen. Wir gratulieren Greta und Hamit, die sich auch in der SV unserer Schule engagieren, und freuen uns, dass sie die ARS im Jugendrat vertreten.
Am 19. März 2024 öffnete das renommierte App-Entwicklungsunternehmen Lotum aus Bad Nauheim seine Türen für einen Erkundungsbesuch der Schülerinnen und Schüler des Informatikkurses der Adolf-Reichwein-Schule. Diese erhielten einen faszinierenden Einblick in die Welt der Softwareentwicklung.
Der Besuch begann mit einer informativen und spannenden Präsentation, die von einem Team der Lotum-Mitarbeiter, bestehend aus Michael Maier (Personalabteilung), Dennis Becker (Head of Development), Julian Müller und Grischa Erbe (Softwareentwickler), geleitet wurde. Die Lernenden erfuhren die Eckdaten zum Unternehmen, seine Geschichte und seine Vision. Über die Technologien, die bei der Erstellung von Apps zum Einsatz kommen, sowie über die aktuellen Herausforderungen und Trends in der Branche und über die Balance zwischen Benutzerfreundlichkeit und technischer Komplexität wurde ebenfalls berichtet.
Nach der Präsentation hatten die Schülerinnen und Schüler sowie die Informatiklehrer Frau Mörler und Herr Preuschen die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Es war inspirierend zu sehen, wie leidenschaftlich sie über ihre Arbeit sprachen und wie sie sich für innovative Lösungen einsetzen.
Besonders beeindruckend war der anschließende Einblick in die verschiedenen Teams. Entwickler, Designer, Projektmanager, Tontechniker arbeiten dort Hand in Hand, um innovative Apps zu entwickeln. Die offene Kommunikation und der enge Austausch zwischen den Abteilungen waren deutlich spürbar. Julian Müller und Grischa Erbe zeigten einige Bausteine der Entwickleraufgaben in der Praxis und verschafften so den direkten Bezug zu den alltäglichen Aufgaben in der Entwicklungsabteilung.
Der Besuch bei Lotum war sehr spannend und äußerst aufschlussreich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten nicht nur viel über die App-Entwicklung lernen, sondern auch die Leidenschaft und das Engagement der Mitarbeiter hautnah erleben. Eine offene Unternehmenskultur, innovative Projekte und kreative Umgebung in Lotum beeindruckten die Schülerinnen und Schüler nachhaltig. Die Lernenden sind gespannt, welche spannenden Apps das Unternehmen in Zukunft noch entwickeln wird.
125 Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule aus den Jahrgangsstufen 3 bis 10 nahmen erfolgreich am Informatikwettbewerb Biber teil.
Insgesamt konnten die Schülerinnen und Schüler mit 5 ersten, 4 zweiten und 8 dritten Plätzen in den verschiedenen Jahrgangskategorien des Wettbewerbs beachtliche Erfolge erzielen. Diese beeindruckende Bilanz zeugt nicht nur von der guten Vorbereitung durch die engagierten Lehrkräfte, sondern auch von dem großen Interesse und der Kompetenz der Schüler im Bereich der Informatik.
Der jährlich in ganz Deutschland stattfindende Biber-Wettbewerb hat sich zu einer wichtigen Veranstaltung entwickelt, um das Interesse von Schülern an informatischen Themen zu fördern. Die Aufgaben des Wettbewerbs sind so gestaltet, dass sie nicht nur das Wissen der Teilnehmer testen, sondern auch ihre kreativen Problemlösungsfähigkeiten herausfordern.
In diesem Jahr ermöglichte die Adolf-Reichwein-Schule erstmals ukrainischen Schülern die Teilnahme am Bober-Wettbewerb, dem ukrainischen Pendant zum Biber-Wettbewerb. Diese Initiative trug Früchte. Sviatoslav Forostian aus der 9. Klasse belegte den ersten Platz beim Bober-Wettbewerb und wurde für seine herausragende Leistung ausgezeichnet.
Die internationale Zusammenarbeit von Schulen und Institutionen durch die Teilnahme an Wettbewerben ermöglicht nicht nur einen interkulturellen Austausch, sondern fördert auch den globalen Blick auf Entwicklungen in der Informatik. Der Erfolg unserer Schülerinnen und Schüler beim Biber-Wettbewerb und die Beteiligung am Bober-Wettbewerb zeigen, dass unsere Schule in die Förderung von Informatik-Talenten investiert.
Die Schulleitung, das Lehrerkollegium und die gesamte Schulgemeinschaft gratulieren allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu ihren hervorragenden Leistungen und freuen sich auf eine weitere erfolgreiche Teilnahme am Biber-Wettbewerb in den kommenden Jahren.
Am 3. Februar lud die Adolf-Reichwein-Schule Friedberg zum Tag der offenen Türen ein, zu dessen Anlass die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium zahlreiche attraktive Angebote vorbereitet hatten. Auch in diesem Jahr nahmen viele Eltern von Grundschülern der vierten Klassen die Gelegenheit wahr, sich zusammen mit ihren Kindern an Ort und Stelle über das breit gefächerte Angebot der Schule zu informieren.
Aber auch viele aktuelle Mitglieder der Schulgemeinde sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte nutzten die Zeit, um sich ein Bild von den neuesten Angeboten zu machen.
Die Info-Vorträge der Schulleitung, die durch großartig einstudierte Stücke des Schulorchesters aufgelockert wurden, sowie parallele Führungen für Eltern durch die Schulleitung und durch Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 für die Kinder zu den verschiedenen Stationen rahmten das Programm des Tages ein. Hier wurden alle Fachbereiche und Jahrgangsstufen angesteuert und dort vieles ausprobiert und kennengelernt. Danach hatten alle die Möglichkeit, die Angebote auf eigene Faust zu erkunden.
Dabei gaben die verschiedenen Fachbereiche Einblicke in das Unterrichtsangebot und stellten wesentliche Unterrichtsinhalte vor. Nicht nur die Naturwissenschaften luden zum Ausprobieren und Experimentieren ein. Die Theater-AG zeigte gleich mehrmals am Vormittag Szenen aus ihren Stücken „Der Nussknacker“ und „Rumpelstilzchen“ und die Schülerfirma „Lauf und Kauf“ zeigte die selbsthergestellten Produkte und bot diese zum Verkauf an. Auch die Bienen-AG bot ihren leckeren Honig „Reichwein‘s Gold“ an. An Infoständen wurde über die Schulsozialarbeit, das BFZ sowie den Förderverein informiert. Auch die Kulturschule und das Konzept der Teamschule wurde vorgestellt.
Für das leibliche Wohl sorgten der Schul-Caterer Herr Erfling, der Süßes und Herzhaftes aus dem Speisenplan anbot sowie Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, die in der Schulküche zu einer Pizzawerkstatt einluden.