Neuigkeiten

Neues aus der Adolf-Reichwein-Schule

Der Schulhof wird zur Halfpipe

03.10.2020 - Adolf-Reichwein-Schule holt Bewegungs- und Präventionsprojekt WHEELUP! der AOK Hessen nach Friedberg 

Für Kinder und Jugendliche war 2020 bisher kein einfaches Jahr. Dank Corona mussten viele über Monate auf den geliebten Vereins- und Schulsport verzichten. Die Bundesjugendspiele, Fußballtourniere und andere schulische Wettbewerbe konnten zum Bedauern der Mehrheit nicht ausgetragen werden. Nun da in der Schule körperliche Aktivitäten unter Auflagen wieder möglich sind, war die Freude unter den Schülerinnen und Schülern der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg darüber groß, dass noch vor den Herbstferien und seit langer Zeit wieder eine besondere Sportveranstaltung stattfinden konnte.

Auf dem Hof der Schule baute das Team des Projektes „Wheelup!“ einen Container, bestückt mit beliebten Sportgeräten, auf, die mit Schutzmaterialien in den Pausen sowie am Nachmittag entliehen werden konnten. Aufsichten sorgten dafür, dass die Hygieneauflagen sowie allgemeine Verhaltensregeln eingehalten wurden. Die Sportlehrkräfte machten auch von der Möglichkeit Gebrauch, die Geräte in den Unterricht einzubeziehen und den Schülern eine ganze Bandbreite an neuen Bewegungserfahrungen zu vermitteln. Zum Angebot gehörten u. a. Scooter, Waveboards, Penny-Boards, Longboards, Balance Boards sowie Pedal Flows. Auf dem Schulhof wurden passend dazu kleine Rampen und Wippen installiert. Nicht nur in der Sport-AG „Rollen und Gleiten“ war die Begeisterung groß, die modernen Sportgeräte, die sich vielleicht nicht jedes Elternhaus leisten kann, testen zu können. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler reichten von „Voll Geil mit den Rampen.“ über „Das war eine tolle Woche. Es hat voll Spaß gemacht.“ bis „Bitte wiederholen!“.

Das gemeinsame Projekt der AOK Hessen sowie des Unternehmens City Skate unterstützt hessische Schulen dabei, attraktive und neue Bewegungsformen und -trends in die curricularen Bewegungskonzepte aufzunehmen. Neben Fortbildungen für die Sportlehrkräfte ermöglicht eine App, die Bewegungserfahrungen auch theoretisch für eine Analyse im Unterricht nutzbar zu machen. Die AOK Hessen bezuschusst im Rahmen des Projektes die Anschaffung neuer Sportgeräte an Schulen. Angesichts der positiven Rückmeldungen ist dies von Seiten der ARS sowohl gewünscht, als auch geplant. Eine Wiederholung der „Wheelup-Woche“ im nächsten Schuljahr wird unbedingt angestrebt. 

Förderverein der Adolf-Reichwein-Schule stiftet Hygiene-Equipment

29.06.2020 - Schultoiletten erhalten je fünf elektrische Handtrockner und Desinfektionsmittelspender

Nicht erst seit Corona hat die Schultoilette einen symbolträchtigen Platz in der öffentlichen Debatte um Bildungswesen, Sanierung und Hygiene gefunden. Sowohl Eltern und Schüler, als auch Lehrkräfte und Schulleitungen wünschen sich schnelle Investitionen in ihre Sanitäranlagen. An der ARS geht es nun einen großen Schritt voran.

Sandra Liebe-Brune, Sicherheits- und Gesundheitsbeauftrage des Fördervereins, überreichte mit Jörg Twellmeyer, dem 2. Vorsitzenden, symbolisch eine Spende des Fördervereins: „Wir wollten die Zeit während der Corona-Pandemie nutzen, um etwas Gutes zu bewirken. Aus diesem Grund haben wir frühzeitig nach Hygiene-Ausrüstung recherchiert und es zeitnah wie unbürokratisch bestellt. Nun freuen wir uns, die zusätzliche Sanitärausstattung übergeben zu können.“ Der Schulleiter Dieter Maier zeigte sich ebenfalls hochzufrieden über die fünf elektrischen Händetrockner im Wert von 4000€ sowie die fünf Desinfektionsmittelspender im Wert von 2000€. Er dankte beiden Vertretern. Die Händetrockner funktionieren laut Förderverein ohne Hitze, stattdessen arbeiteten sie mit Luft und Druck. Die Desinfektionsmittelspender, welche zur Nutzung nicht berührt werden müssen, seien auch wahlweise mit Flüssigseife befüllbar. Peter Mazurkiewicz als Hausmeister hat zudem versprochen, alles nach der Verlegung notwendiger elektrischer Leitungen sofort einzubauen und es für die Schülerinnen und Schüler in den Toiletten neben dem Hauptgebäude, in der Grundschule und in der Cafeteria nutzbar zu machen.

Sandra Liebe-Brune und Jörg Twellmeyer betonten, der Förderverein plane weitere Investitionen in die Sanitäranlagen, sobald anstehende Renovierungsarbeiten durch den Schulträger abgeschlossen sind.

ARS-Theatergruppe gewinnt
Schultheater-Förderpreis dotiert mit 1500 €

22.06.2020 - 'Fliegenfänger' punkten mit moderner Adaption der Sophokles-Tragödie ‚Antigone‘
beim Hessischen Schultheatertreffen 2020 ‚Ins Licht – Lichtblick‘

Ein Theaterfestival ohne Publikum auf den Plätzen, ohne Schauspieler auf der Bühne und ohne bewertende Jury im Hintergrund – die Kultur ist von den derzeitigen Verhältnissen wohl mitunter am stärksten betroffen. Während beispielsweise die Bad Hersfelder Festspiele für dieses Jahr zum Bedauern vieler abgesagt werden mussten, haben sich die Schirmherren für das Hessische Schultheatertreffen 2020 ‚Ins Licht – Lichtblick‘ etwas anderes einfallen lassen. Die Veranstaltung wurde kurzerhand ins Internet verlegt. Natürlich war dies zunächst eine Enttäuschung für die ARS-Theatergruppe ‚Fliegenfänger‘, die sich im Rahmen des Wahlpflichtfaches ‚Darstellendes Spiel‘ lange auf ihr Stück ‚Antigone‘ von Sophokles vorbereitet hatte. „Unser Name ist eine Metapher“, so der Theaterpädagoge und DaS-Lehrer Herr Slimistinos, „die Fliegen sind die Darsteller und genauso wie die Fliegen am Fliegenfänger haften, sollen die Darsteller am Publikum haften und ihnen im Gedächtnis bleiben.“ Der Nachwuchsschauspieler und Schüler Philipp ergänzte: „Wir haben sehr lange an dem Stück gearbeitet. Es ist sehr schade, dass Corona uns einen Strich durch die Rechnung macht. Trotzdem haben wir das Beste daraus gemacht. Mir macht es großen Spaß, vor Publikum aufzutreten und ein schönes Stück auf die Bühne zu bringen.“ Ein Engagement, das wie sich zeigen sollte, trotz der widrigen Umstände von Erfolg gekrönt war.
Im besagten Drama aus der »Thebanischen Trilogie« von Sophokles geht es vor allem um die weibliche Hauptperson Antigone, die sich gegen die Entscheidung ihres Onkels und Königs Kreon wehrt, der ihren gefallenen Bruder Polyneikes aus politischen Gründen nicht pietätvoll bestatten lassen will. Die fromme Antigone und weitere Mitglieder aus dem engen Familienkreis lehnen sich dagegen auf. Der Konflikt spitzt sich zu und fordert einen hohen Menschenzoll. „In unserer Version jedoch gibt jedoch ein kleines Happy End“, bemerkte Herr Slimistinos, „das mit moderner und klassischer Musik untermalt wird. Es gibt viele Bezüge zu modernen Filmen mit Familiendramen, wie zum Beispiel Star Wars. Manche haben solche Familiendramen auch schon selbst erlebt, wenn es eine Person gibt, die die anderen ins Verderben stürzt. Somit wirkt das Stück sehr realitätsnah. Laut Philipp stehen für Publikum Spannung und Aufregung im Mittelpunkt. Das Publikum fiebere mit, wolle wissen, wie die Geschichte weitergeht. Das Stück zeige sehr gut, dass man sich nicht in alle Dinge derart hineinsteigern sollte, wenn man keinen größeren Schaden anrichten will.
Bei der digitalen Preisverleihung unter der Schirmherrschaft von Matthias Haupt, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, dem hessischen Kultusminister, und der Vorsitzenden des Landesverbandes Schultheater in Hessen e. V., Ruth Kockelmann, kam das Stück offenkundig sehr gut an. Die Gruppe erhält als Anerkennung den Schultheater-Förderpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen in Höhe von 1.500 Euro zur Förderung ihrer zukünftigen Theaterarbeit. Der noch größere Preis dürfte aber die Freude am Theater sein, zu der viele der beteiligten Jungschauspieler gefunden haben, die vorher eher wenig Kontakt zur Welt des Theaters hatten.

Hier geht es zu einem Interview zum Stück
Hier geht es zu einem Video zum Stück

Naturwissenschaftliche Berufsorientierung in ungewöhnlichen Zeiten

22.06.2020 - Delegation der ARS besucht Continental im Rahmen des „I am MINT“-Projektes

Unternehmen und Schulen vor Ort zusammenbringen, Lernenden Perspektiven in den MINT-Berufen aufzeigen und Spaß an den Naturwissenschaften vermitteln – so lässt sich das Anliegen des Projektes ‚I am Mint‘ zusammenfassen. Bereits zum dritten Mal nahm eine Delegation aus 21 Schülerinnen und Schülern der Adolf-Reichwein-Schule an diesem Projektnetzwerk aus 118 Schulen und 183 Unternehmen teil. Der Kooperationspartner von Wirtschaftsseite ist im Fall der ARS die Firma Continental in Karben, welche die Jugendlichen auf den Geschmack der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bzw. der entsprechenden Berufsbilder in der Branche bringen möchte. Die Gruppe aus Schülern, begleitet von der Informatiklehrerin Frau Mörler, fand sich nicht nur zu einem Einführungs- und Abschlussvortrag ein, sondern erkundete auch coronabedingt in Kleingruppen das Unternehmen und arbeitete aktiv in Workshops mit. Geleitet wurden die Veranstaltungen vom ‚MINT-Trainer‘ Herr Meckel, dem Ausbildungsverantwortlichen der Firma Continental, Herrn Diehl, und einer Auswahl an Auszubildenden. Nach allgemeinen Informationen zur Berufsorientierung absolvierten die Schülerinnen und Schüler einige praktische Tests, die ihnen sichtbar Spaß bereiteten. Als kleine Anerkennung für ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit erhielten sie im Anschluss eine Teilnahmeurkunde. Eine Vertiefung der Zusammenarbeit an dieser Stelle ist in Planung.

Siegerehrung der Mathe-Champions

25.03.2020 - Siegerehrung im hessischen Mathematik-Wettbewerb an der Adolf-Reichwein-Schule

„Gib die Lösungsmenge jeweils in aufzählender Form an…“. Mit dieser Aufgabe starteten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 8 in die zweite Runde des hessischen Mathematikwettbewerbes. Neben Aufgaben mit Termen oder Variablen mussten sich die Kandidatinnen und Kandidaten u.a. auch mit Geometrie, Wahrscheinlichkeits- und Prozentrechnung auseinandersetzen. Dass die Jugendlichen, im Gegensatz zu manchem Erwachsenen, dazu in der Lage waren, hatten sie schon in der ersten Runde des Wettbewerbes erfolgreich unter Beweis gestellt, an dem hessenweit alle Klassenverbände teilnahmen. Zu den Schulbesten gehörten hier (von rechts nach links) Leon Bonnert, Cyprian Podhorodecki, Jascha Kunz, Eliana Morell und Louise Kopischke.
In der zweiten Runde, die Anfang März in Wölfersheim (Wetterau) ausgetragen wurde, erreichte Leon Bonnert einen tollen zweiten Platz in der Gruppe C und außerdem Louise Kopischke einen erfreulichen 7. Platz in der Gruppe B. Stellvertretend für alle Mathematiklehrkräfte der ARS erklärte Frau Krumay, dass die Teilnehmer mit Grund stolz auf sich seien können und gratulierte ihnen zum Erfolg.

Die Grundschule sagt „Danke!“

25.03.2020 - Grundstufe der ARS überrascht Bibliotheksteam

Da staunte das Büchereiteam der Adolf-Reichwein-Schule, bestehend aus Anne Hielscher, Gabi Jahr, Susanne Hansen und Claudia Becker, nicht schlecht, als sich die gesamte Grundstufe im Nebenraum der Bibliothek versammelte, um danke für die mühevoll organsierte Literaturwoche zu sagen.
Die Veranstaltung mit dem Titel „Eine Woche mit den Olchis“ hatte sich schwerpunktmäßig mit dem Autoren Erhard Dietl, seinen „grünen Monstern“ und dem Thema Umweltschutz beschäftigt. Neben dem Lesen, kamen die visuellen (Malen, Filme), auditiven (Singen) und haptischen Aktivitäten (Müll richtig trennen) nicht zu kurz. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Klassenleitungen waren von der Umsetzung so begeistert, dass sie dieses unerwartete Treffen organisierten.
Der Höhepunkt war sicher das „Olchi-Lied“ mit eigens für das Büchereiteam getexteten Strophen, das die Schülerinnen und Schüler auf Initiative von Chorleiter Herrn Andreas Müller und Stufenleiterin Frau Ilona Kunze vortrugen. Zusätzliche instrumentale Unterstützung erfuhren die Kinder durch das ARS-Musikprojekt.
Einig waren sich alle, dass man sich auf die nächste Literaturwoche freut.

Berufsorientierung vor Ort

11.02.2020 - Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule besuchen das Ausbildungszentrum Nidda

Ausgebildete Fachkräfte sind sehr gefragt auf dem aktuellen Stellenmarkt. Doch nicht jeder Ausbildungsberuf ist den Jugendlichen von heute geläufig. Während die meisten Schülerinnen und Schüler sich auf wenige bekannte Ausbildungsberufe wie Einzelhandelskauffrau oder Mechatroniker konzentrieren, wissen andere noch gar nicht, in welche Richtung ihr späterer Berufsweg gehen soll.
Das mag auch daran liegen, dass nicht wenige ihre eigenen Stärken noch nicht in ausreichendem Maße kennen. Vor diesem Hintergrund legt die Adolf-Reichwein-Schule hohen Wert darauf, schon vor dem Erreichen des Schulabschlusses Kontakt zu vielen potentiellen Arbeitgebern herzustellen und die Schülerinnen und Schüler in die verschiedenen Berufsbilder hineinschnuppern zu lassen.
So freute es die Schule umso mehr, dass erstmals 30 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 an der ARS das Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft in Nidda (ABZ) besuchen konnten.
Die Schülerinnen und Schüler durchliefen in zwei Wochen fünf Ausbildungsberufe bei verschiedenen Ausbilderinnen und Ausbildern. In Gruppen hieß es dann Mauern errichten, Mosaike herstellen oder Vogelhäuser aus Holz produzieren. Andererseits kamen auch kreative Tätigkeiten nicht zu kurz. Neben der Herstellung eines Farbkreises mussten sich alle ebenfalls mit der Arbeit eines Friseurs vertraut machen. Unabhängig vom Geschlecht traten hier und da verborgene Talente zu Tage. Am Ende erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Rückmeldung zu ihren Stärken durch den Leiter des Ausbildungszentrums Daniel Bach und sein Ausbildungsteam. Frau Fauerbach, Mitglied der Schulleitung und zuständig für Berufsorientierung an der ARS, bemerkt, dass viele Jugendliche bei Gelegenheiten wie dem Berufspraktikum nur Kontakt zu Arbeitgebern suchen, die auch in ihrer Lebenswelt eine Rolle spielen. „Wir als Schule möchten den Blick der Schülerinnen und Schüler aber auf die Vielfalt in der Berufswelt lenken und im besten Fall Türen für spätere Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse öffnen.“

Der Klassenraum wird zum Stadtparlament

07.02.2020 - Schüler der ARS organisieren ein Demokratie-Planspiel mit Erster Stadträtin Marion Götz

„Ich hätte nie gedacht, dass man an so viele Dinge denken muss, wenn man eine Partei gründet“, so ein Schüler der Klasse 8c über einen der Projekttage an der Adolf-Reichwein-Schule. Jugendliche für Politik begeistern, Interesse für lokale Themen wecken und Möglichkeiten der demokratischen Partizipation aufzeigen; das waren die Ziele, zu denen die Klassenlehrer des Jahrgangs 8, die Schulleitung und die Stadt Friedberg in Person der Ersten Stadträtin Marion Götz die Konzeption für eine zweiwöchige Projektwoche entwarfen. Götz hatte die Idee für das „Planspiel Demokratie“ im vergangenen Jahr an die Schule herangetragen und war sowohl bei Schulleitung als auch Kollegium sofort auf offene Ohren gestoßen. Zur Vorbereitung des Planspiels hatte sie dem Team der Schule auch Echtmaterialien wie z.B. einen Haushaltsplan, eine Übersicht über die städtischen Ämter, eine Sitzungseinladung und Beschlussvorlagen zur Verfügung gestellt.

Höhepunkt der Projektwoche sollte die Simulation einer Sitzung des Friedberger Stadtparlamentes sein, die von Frau Götz begleitet wurde. An den ersten beiden Tagen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler klassenübergreifend mit den Grundlagen des Demokratie-Begriffs und den Aufgaben einer Kommune. Im weiteren Verlauf ordneten sich die ca. 70 Schüler zwei Gruppen, Verwaltung (Exekutive) und Stadtparlament (Legislative), zu. Aus der ersten Gruppe bekundeten fünf Schülerinnen und Schüler die Bereitschaft, sich zum Bürgermeister der Stadt Friedberg wählen zu lassen. Gesagt, getan. Hanna Peichl wurde mit Mehrheit gewählt, nachdem sie im Vorfeld genug Unterstützer auf Listen sammeln konnte und eine überzeugende Rede vor den Wahlberechtigten hielt. Sie war es auch, die für die nächsten Tage die städtischen Ämter auf die Mitglieder ihrer Verwaltungsgruppe verteilte. Nachdem diese dann Aufbau und Funktion der Verwaltung kennengelernt hatten, formulierten sie aus ihren Zuständigkeitsbereichen heraus Anträge an das Stadtparlament.

In der Legislativ-Gruppe hingegen schlossen sich Jugendliche ähnlicher Gesinnung zu Parteien zusammen. Dazu wählten sie einen Namen mit Abkürzung, entwarfen ein Logo sowie ein Parteiprogramm mit ihren wichtigsten Punkten. Weiter wählten sie einen Vorsitzenden. Am Tag der Wahlen vor dem Urnengang wiederholten die Lernenden ihr Grundlagenwissen zu Wahlen wie den Wahlrechtsgrundsätzen. Im Anschluss stellten die neuen Parteien dem Wahlvolk ihre Ziele und Vorstellungen für Friedberg vor. In einer Mischung aus Museumsgang und Speed-Dating warben die Parteien vor kleinen Grüppchen jeweils 5 Minuten um Zustimmung und stellten sich den Fragen der Wahlberechtigten. Die berufene Wahlkommission führte schließlich die Wahlen durch und zählte die Stimmzettel aus. Im Sinne des fachübergreifenden Unterrichts berechneten Schüler und Lehrer die Ergebnisse der Wahlen und stellten Prozentanteile wie Sitze in verschiedenen Excel-Diagrammen dar.

Im Vorgriff auf das Planspiel formulierten die Fraktionen dann Anträge an das Parlament, die am nächsten Tag diskutiert werden sollten. In der Simulation selbst saßen die gewählten Abgeordneten in ihren Fraktionen gemäß dem Wahlergebnis. Die Bürgermeisterin und Frau Götz eröffneten die Sitzung, in der nun über die Forderungen der Fraktionen und Ämter beraten wurde. Nach intensiven Diskussionen sprach sich die Mehrheit etwa für den Bau einer legalen Graffiti-Wand in der Nähe des Unity-Jugendzentrums aus. Andere Anträge, wie der Wunsch nach einem neuen Schwimmbad auf der Seewiese, fanden dagegen keine mehrheitliche Zustimmung. Als Diskussionsgrundlage griffen die Schülerinnen und Schüler auf authentische Zahlen des aktuellen Friedberger Haushaltsentwurfes für das Jahr 2020 zurück.

Frau Götz lobte die Jugendlichen nach der Simulation für ihre konstruktiven Beiträge, die der Realität im echten Stadtparlament sehr nahekamen, und ihre sehr gute Diskussionskultur. Das Anliegen einer Graffiti-Wand versprach sie sogar mit ins Rathaus zu tragen. Zum Schluss stand die Erste Stadträtin den Schülern Frage und Antwort zum Beruf des Politikers, zu ihren Aufgaben und zu ihrer Person. Die Schulleitung zeigte sich ebenfalls beeindruckt von dem Engagement der Schüler und dankte Frau Götz und den beteiligten Lehrern für deren Einsatz. Frau Götz verabschiedete die Schüler mit einer Einladung ins Rathaus und demnächst zu einer „echten“ Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.

Weihnachtskonzert der Adolf-Reichwein-Schule

15.12.2019 - Der Fachbereich Musik der ARS lud zum alljährlichen Weihnachtskonzert

Wer einen guten Platz in der Marienkirche ergattern wollte, musste sich sputen. Zum alljährlichen Weihnachtskonzert in der vorletzten Schulwoche des Jahres drängten zahlreiche Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrkräfte sowie sonstige interessierte Besucher in die kleine, aber gemütliche Kirche der Gemeinde Mariä Himmelfahrt.
Im Eingangsbereich wurden zudem alle von warmen Bretzeln und heißem Punsch empfangen, die genug von Wind und Wetter draußen hatten und sich auf einen netten Abend mit den Musikern freuten.
Um 18 Uhr begannen die Auftritte des Projektes Kinder machen Musik (KimaMu) aus den Klassen 3 und 4 der Grundstufe, die mit Bravour die weihnachtlichen Klassiker Morgen kommt der Weihnachtsmann, Kling Glöckchen, Ihr Kinderlein kommet uvm. instrumental zum Besten gaben. Nach dem ersten Lied waren nun auch alle Anzeichen von Lampenfieber verschwunden und die Menge lauschte dem besinnlichen Treiben.
Es folgte das Musikprojekt der Jahrgänge 5 und 6, welches u.a. mit Trompeten und Flöten zu „Jingle Bells“ und „Stern über Bethlehem“ musizierte. Einige Schülerinnen und Schüler hatten erst wenige Monate Musikunterricht genossen und meisterten ihren ersten Auftritt erfolgreich. Auch die Fans des gesungenen Wortes kamen auf ihre Kosten.
Der Grundschulchor sang Hits wie "Peace like a river" oder eigens für Friedberg komponierte Lieder zur Weihnachtszeit.
Den Abschluss bildete das Orchester, das mit Tochter Zion und Stille Nacht noch einmal zu Höchstleistungen auflief. Besonders freuten sich die Orchestermitglieder darüber, dass sie von ehemaligen Schülerinnen und Schülern unterstützt wurden.
Die Organisatoren des Fachbereichs Musik der Adolf-Reichwein-Schule und der Musikschule entließen das applaudierende Publikum und dankten allen Helfern, Teilnehmern und Besuchern für ihren Einsatz.

Berufswahlmesse 2019 an der Adolf-Reichwein-Schule

20.11.2019 - Jobsuche auf dem Stundenplan

„Wie geht es weiter nach der Schule?“ Berufsorientierung nicht nur als Unterrichtsfach, sondern auch als Aktionstag hatten etwa 110 Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in Friedberg.
An einem Vormittag konnten sich die Jugendlichen des Jahrgangs 9 der integrierten Gesamtschule über verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region informieren.
Dabei wählten sich alle zuvor in 4 Workshops, je nach Interesse, ein. In spannenden Vorträgen, Rollenspielen, interaktiven Präsentationen und auch in einfachen Gesprächen verfestigte sich der ein oder andere Berufswunsch.
Viele Betriebe und Institutionen waren mit Auszubildenden bzw. Studierenden vertreten, so dass die 9.Klässler einen direkten Einblick in die weitere Lernphase nach der Schule bekommen konnten.

Die Berufsbörse ist seit mehr als 15 Jahren ein fester Bestandteil der Berufs- und Studienorientierung an der Adolf-Reichwein-Schule (ARS) in Friedberg.
Organisatorin und Mitglied der Schulleitung Christine Fauerbach bedankte sich bei den Vertretern von Volkswagen Niederlassung Frankfurt, Ausbildungszentrum Nidda, Rewe, Aldi Süd, Bundespolizei, Gesundheitszentrum Wetterau, Finanzamt FB, Rathaus FB, Continental, Volksbank Mittelhessen, DRK Volunta – Freiwilligendienste, Integrative Kindertagesstätte Sonnenschein und OVAG für die Teilnahme an der sehr erfolgreichen Berufsbörse.
Für alle Beteiligten war dieser Vormittag eine insgesamt gelungene Veranstaltung.

Prominente lesen für Schüler der Adolf-Reichwein-Schule

19.11.2019 - Zum 13. Mal lesen bekannte Politiker, Kulturschaffende sowie Mitglieder der Initiative „Friedberg hat’s“ anlässlich des Vorlesetages aus ihren Lieblingsbüchern vor

Nur noch ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland liest täglich oder mehrmals pro Woche, sagen neuste Studien zum Leseverhalten. Gegen diesen Trend stemmt sich nicht erst seit gestern, sondern bereits zum 16. Mal seit 2004, eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung Zeit, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung.

Am bundesweiten Vorlesetag im November nehmen nun fast 700.000 Menschen teil, die bekannte und weniger bekannte Geschichten für die Kleinsten vortragen. Auch die Adolf-Reichwein-Schule beteiligt sich bereits zum 13. Mal an dieser Aktion und möchte für das Lesen und Vorlesen begeistern.
Zu diesem Anlass lud das Büchereiteam um Bärbel Mahr, Gabi Jahr, Claudia Becker und Anne Hilscher zahlreiche bekannte Gesichter aus Friedberg und der Region zur Aktion ‚Große lesen für Kleine‘. Tim Becker von der Freiwilligen Feuerwehr Friedberg etwa las den Schülern der Klasse 1a in Dienstkleidung aus dem populären Kinderbuch ‚Feuerwehrmann Sam‘ vor. Die weiteren Grundschulklassen besuchten Michael Hedtke, ein ehemaliger Stufenleiter der Adolf-Reichwein-Schule, Stefan Diehl von der Volksbank Mittelhessen, der Friedberger Bürgermeister Dirk Antkowiak sowie der Stadtverordnete Hendrik Holländer.

In den vierten Klassen lasen Peter Radel von der Friedberger Tafel und Sandra Berger von Lederwaren Steck. Die Frage, wie die Vorleser ihre Buchauswahl treffen, beantworten ebenjene unterschiedlich.

Peter Hähn vom gleichnamigen Sanitätshaus, der in der Klasse 5c aus dem Buch „Papanini: Pinguin per Post“ vorlas: „Ich orientiere mich gerne an der HR2-Bestenliste für Kinder und Jugendliche, die eine hervorragende Auswahl an aktuellen Geschichten bereithält. Für mich ist das Spannendste an einer Geschichte die Auflösung am Ende, welches ich natürlich nicht vorlese. Seit einigen Jahren bitte ich die Kleinen, das Buch für mich zu Ende zu lesen und mir die Auflösung per Post mitzuteilen. In den folgenden Tagen erreichen mich dann etliche Zuschriften.“

Das Buch von Ute Krause, in welchem der sprechende Pinguin überraschend in einer Tiefkühltruhe an die kleine Emma geschickt wird, ist nun wie viele andere Titel als Spende in der Bibliothek der Schule verfügbar. Im Anschluss an das Vorlesen in den Klassen versammelten sich alle Vorleserinnen und Vorleser in der Bibliothek, zu denen auch Harald Schuchardt von der Wetterauer Zeitung, Claudia Westphalen vom Bibliothekszentrum Friedberg und Peter Wirtz aus dem Schulelternbeirat der ARS gehörten.

Neben einer kleinen Stärkung erwartete die Vorlesenden ein musikalisches Dankeschön der Grundschüler unter der Leitung von Andreas Müller, der die performenden Schülerinnen und Schüler am Keyboard begleitete. Mit großem Applaus quittierten die Anwesenden die Vorträge ‚Sassa – Die Vogelscheuche‘, ‚Hejo, spann den Wagen an‘, das ‚Friedberg-Lied‘ sowie den Song aus dem Schulmusical ‚Toni Tonelli – der Star‘. Geehrt wurden selbstverständlich auch die Lese-Scouts aus der Sekundarstufe, die nicht nur einmal im Jahr, sondern einmal monatlich gemeinsam mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern lesen und vorlesen.

Amanda El-Fechtali äußerte sich als Lese-Scout zu den Lesegewohnheiten der Kleinen: „Ich bin immer wieder erstaunt, wie interessiert und geduldig die Kleinen sind, wenn es sich um spannende Geschichten handelt.“ „Ein mindestens genauso großes Interesse hatten die Kleinen für ihre Vorleser. Sie fragten etwa, wie viel sie verdienen oder, wo sie arbeiten“, berichtete der Lese-Scout Max Sebald.

Mit Veranstaltungen wie ‚Große lesen für Kleine‘, der Lesenacht sowie dem Leseclub lockt das Bibliotheksteam eine sehr große Zahl an Lesern zu den ca. 7.500 Jugend- und Sachbüchern in den Regalen, die sich besonders in der kalten Jahreszeit in den Pausen an einem guten Buch erfreuen.

ARS-Schüler besuchen Continental zu Halloween-Workshop

15.11.2019 - Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule zu besuch bei Continental

Unter dem Motto „Intelligente Halloween-Lampen“ fanden diesen Herbst die Betriebserkundung und ein Workshop für einen Informatikkurs der Adolf-Reichwein-Schule beim Unternehmen Continental Automotive in Karben statt.

Mit einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Hermann Diehl, dem technischen Ausbildungsleiter, begann die Besichtigung bei Continental in Karben. Nach einem Image-Film über das Unternehmen und einer kurzen Präsentation der Ausbildungsberufe führte Herr Diehl die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in Begleitung der Informatiklehrerin Frau Mörler zunächst in die Ausbildungswerkstatt.
Dort warteten in den Ausbildungsräumen auch bereits die technischen und dekorativen Materialien für einen Workshop zum Thema Halloween. Die Schüler nutzten den Lötbausatz „Solarlampe“, um die Grundlagen des Lötens auf einer Platine zu erlernen. Schritt für Schritt wurden anhand der detaillierten Anleitung verschiedene Bauteile wie Widerstände, LED, Schalter und Verdrahtung auf die Platine gelötet.
Nachdem die Platine fertig aufgebaut und in einem Marmeladenglas montiert wurde, konnte eine voll funktionsfähige Solarleuchte entstehen. Das Glasinnere wurde dann mit der Halloween-Deko gefüllt – fertig ist die selbstgelötete Deko-Lampe.

Im Anschluss sprachen die Schüler mit dem Herrn Diehl über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe bei Continental, wobei die Schüler ein immenses Interesse zeigten. Die Kooperation zwischen Continental und der Adolf-Reichwein-Schule existiert bereits seit einigen Jahren und wird immer wieder mit neuen gemeinsamen Projekten, Workshops und Betriebsbesichtigungen erweitert. 

Adolf-Reichwein-Schule nahm an der EU-Code Week teil

29.10.2019 - Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule bei der EU-Code Week

Seit 2014 ruft die Europäischen Union jährlich Kinder und Jugendliche in ganz Europa dazu auf, sich eine Woche im Oktober intensiv mit dem Programmieren zu beschäftigen.

Programmcodes bestimmen unser Leben und unseren Alltag, da sie Grundlage jeglicher Software und somit sozusagen die Sprache der Informatik sind. Wer diese Sprache spricht, kann Fortschritt und Digitalisierung nicht nur nachvollziehen, sondern auch aktiv mitgestalten. Vor diesem Hintergrund organisierte der Fachbereich Informatik der Adolf-Reichwein-Schule zwei Workshops anlässlich der EU-Code-Week 2019.

Die Zielgruppe, Jugendliche von 10 bis 15 Jahren, konnte sich in den Workshops jeweils mit Robotik, Mikrokontroller-Programmierung und Experimenten rund um Technik sowie Hardware beschäftigen.

Das Motto lautete: einfach mitmachen und verstehen! „Denn selbst bei technikaffinen Jugendlichen gibt es doch hier und da Berührungsängste, was den Umgang mit den - auf den ersten Blick - komplexen Programmiersprachen angeht. Umso wichtiger ist es, dass die Schülerinnen und Schüler durch Testen, Beobachten und Spielen an die Thematik herangeführt werden und Spaß am Entdecken der digitalen Technik entwickeln“, betonte Frau Mörler, die einen der Workshops als Informatiklehrkraft anleitete.

Programmier-Workshop an der Adolf-Reichwein-Schule

27.09.2019 - Schüler programmieren Spiele in Experimenta-Workshop

Schüler, die mit ihren Eltern am Wochenende auf eine Fachmesse fahren, auf dem Pausenhof über die neusten Produkte sprechen sowie Strategien und Tipps austauschen, sind heute keine Seltenheit mehr.

Nicht erst seit der Fachmesse Gamescom ist klar, dass das Interesse an Computerspielen in der jüngeren Generation ungebrochen ist. Sich diese Begeisterung für den Unterricht zu Nutze zu machen, war Ziel des lang geplanten EXPERIMINTA-Workshops an der Adolf-Reichwein-Schule.

Die Schüler der Informatik-Kurse der Jahrgangstufe 9 klappten die mitgebrachten Laptops auf und starteten die Scratch-Programmierumgebung. Der Leiter des Workshops Martin Duyster begleitete die Schüler auf ihrer Reise in die Welt der Scratch-Spiele-Programmierung.
Schritt für Schritt lernten die Mädchen und Jungen mit der grafischen Programmiersprache Scratch einige Grundbausteine des Programmierens kennen. Daraus entwickelten sie ihre eigenen Mini-Games und nahmen Geräusche zu einzelnen Spielszenen auf.
Zum Schluss spielten die Schüler das selbsterstellte Spiel mit einem sogenannten Makey-Makey-Controller. Dabei nutzten die Schüler zuerst Metallplatten und anschließend Bananen zur Spielesteuerung.

Als Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Adolf-Reichwein-Schule und Experimenta ist die Teilnahme der Schüler am Projekt „MINT- die Stars von Morgen“ vorgesehen. „So etwas macht man nicht alle Tage“, kommentierte einer der Teilnehmer zufrieden.

Neue Honigbienen-AG an der Adolf-Reichwein-Schule

27.08.2019 - Es summt und brummt, die Bienen-AG richtet Bienenstöcke an der Adolf-Reichwein-Schule ein

„Stirbt die Biene, stirbt der Mensch.“ So lautet eine Weisheit, die angeblich auf Albert-Einstein zurückgehen soll.
Zwar ist die Honigbiene noch nicht vom Aussterben bedroht, doch machen ihr Pestizide, Parasiten, Pilze und der Verlust von Grünflächen das Leben schwer.
Der Kampf gegen das Bienensterben war auch eines der Motive, das die Lehrkräfte Frau Harrison, Frau Eckstädt und Herrn Engert dazu bewogen hat, sich für das Ansiedeln zweier Bienenstöcke an der ARS zu engagieren.
Frei nach dem Motto „Global denken und lokal Handeln“ ist nun aus diesem Ansinnen seit Schuljahresbeginn Realität geworden.

Die Honigbienen sind durch die tatkräftige Unterstützung von Herrn Knepel (Frauenwaldschule, Bad Nauheim) und seitens des Friedberger Imkervereins mit ihren nagelneuen Bienenstöcken in eine ruhige Ecke des Schulgeländes gezogen.
Im Rahmen des Ganztagsprogramms werden sich die Schülerinnen und Schüler ab sofort angeleitet durch Lehrkräfte in einer AG um die Honigbienen kümmern. „Es geht um den richtigen Umgang mit den Bienen. Die Schüler lernen die Bienen zu pflegen, sie vor der berüchtigten Varromilbe zu schützen, Honig zu ernten, zu schleudern sowie abzufüllen“, so Frau Harrison über die Aufgaben in der AG.
Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf ihr erstes Honigbrot und die Lehrkräfte auf viele Freiwillige, die in der AG mitarbeiten.

Anfahrt

Kontakt

Adolf-Reichwein-Schule
Saarstraße 7-13, 61169 Friedberg
06031-7235 0
poststelle(et)
arfb.friedberg.schulverwaltung.
hessen.de

Partner