Projekte & Angebote

Gemeinsam Klasse sein

www.gemeinsam-klasse-sein.de

  • Schulprojekt von der Techniker Krankenkasse in Kooperation mit der Beratungsstelle Gewaltprävention der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg
  • "Gemeinsam Klasse sein" ist ein Projekt gegen Mobbing und Cybermobbing und unterstützt Schulen und Eltern dabei, dass Kinder gerne zur Schule gehen und sich in ihrer Klasse wohlfühlen. Es versetzt Schulen in die Lage gezielt und präventiv gegen Mobbing und Cybermobbing vorzugehen und wird an unserer Schule von den beiden Schulsozialarbeiterinnen durchgeführt
  • Das Projekt wird innerhalb einer Projektwoche mit jeder 5. Klasse durchgeführt
  • Gemeinsam arbeiten die Schulsozialarbeiterinnen mit der jeweiligen Klasse an den Themen:
    • Was ist Mobbing und was schützt davor?
    • Wie können wir uns gegenseitig helfen?
    • Was ist das Besondere an Cybermobbing?
    • Was ist wichtig für den Umgang miteinander in unserer Klasse?

Wir freuen uns, das Projekt mit euch zu durchzuführen, Eure Schulsozialarbeiterinnen
Frau Rittmeyer-Shea und Frau Lynn

Projekt "LemaS" an der ARS

Seit Februar 2018 ist die Adolf-Reichwein-Schule eine von insgesamt 300 Projektschulen der bundesweiten Initiative „Leistung macht Schule“ (kurz: LemaS) zur Begabungsförderung von (potentiell) besonders leistungsfähigen Schülerinnen und Schülern.
Organisiert in Projektschulgruppen mit jeweils fünf Schulen kooperiert die Adolf-Reichwein-Schule in diesem Bereich mit weiteren Schulen und gestaltet in diesem Zusammenhang Kooperationsprojekte sowie schulinterne Projekte.
Begleitet wird dieses Projekt, dessen Schirmherrschaft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie alle Bundesländer in gemeinsame Kooperation innehaben, auf wissenschaftlicher Seite von Universitäten, die die Adolf-Reichwein-Schule einerseits im Bereich Diagnostik sowie andererseits beratend begleiten und unterstützen. So arbeitet die Adolf-Reichwein-Schule aktuell sowohl mit der Westfälischen-Wilhelmsuniversität Münster zusammen als auch mit der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Angegliedert an diese Kooperation sind allen Schulen exemplarische Teilprojekte, die an den Schulen schwerpunktmäßig umgesetzt werden. Die Adolf-Reichwein-Schule konzentriert sich hierbei auf ein Projekt zum differenzsensiblen individualisierenden Fördern und Fordern (kurz: diFF), das in Zusammenarbeit mit der WWU Münster umgesetzt wird. Hierbei steht ein Projektunterricht im Vordergrund, bei dem Schülerinnen und Schüler zu frei gewählten Themen schrittweise angeleitet und diagnostisch begleitet Projekte umsetzen, die am Ende präsentiert werden.

Ein weiteres Projekt zur Begabungsförderung bildet ein Mathematikprojekt in enger Zusammenarbeit mit der Uni Gießen ab, bei dem Schülerinnen und Schüler computerbasiert über das Lernmanagementsystem wtkedu digitale Lernzugänge nutzen und hierbei den persönlichen Stärken entsprechend gefördert und gefordert werden.
Beide Projekte sind als Drehtürmodelle organisiert, was bedeutet, dass potentiell besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler zeitweise aus dem Regelunterricht herausgenommen werden bzw. eine eigene Projektgruppe bilden, um von dort anschließend mit ihren Erfahrungen auf den Regelunterricht zurückzuwirken.

Ebenfalls umgesetzt an unserer Schule wird die Lernverlaufsdiagnostik quop, bei der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2-6 in Mathematik und Deutsch regelmäßige Diagnosetests durchführen, die Grundlage für individuelle Förderung sind.
Im Sinne der Kooperation mit anderen Schulen wurde Ende Februar zusammen mit der Kapersburgschule Rosbach ein Deutschtag umgesetzt, bei dem Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs zusammen mit einer Gruppe von Grundschülern ein Theaterprojekt „aus dem Koffer“ umgesetzt haben.
Damit einhergehend wird auch eine tiefergehende Kooperation zwischen unserer Grund- und Sekundarstufe.

Bienen AG

Du magst Bienen, isst gerne Honig, interessierst dich für die Natur und möchtest mehr über die Haltung von Bienen und die Honigernte lernen?
Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir ermöglichen dir die ganz persönliche Begegnung mit den Bienen. Du arbeitest selbständig mit anderen Schüler_innen an unseren vier Bienenvölkern und lernst, wie Bienen gepflegt, gefüttert und behandelt werden. Außerdem lernst du wie Honig geerntet, geschleudert und verkauft wird. Auch die für einen Imker typischen Werkzeuge lernst du kennen und damit umzugehen.
Wir versuchen die Begeisterung fürs Imkern weiterzugeben, wir zeigen und erforschen die Abläufe des Bienenlebens im Laufe der Jahreszeiten.
Bei der Arbeit an den Bienen trägst du zu deinem Schutz einen Imkeranzug und Handschuhe.
Wir werden im Frühjahr-Herbst draußen im Schulgarten arbeiten und im Winter Arbeiten erledigen, die der Vorbereitung fürs nächste Bienenjahr dienen.

Wir würden uns sehr über dein Mitwirken in der Bienen-AG freuen.

Interesse? Das solltest du mitbringen:

  • Du bist interessiert an der Arbeit mit den Bienen.
  • Du arbeitest gerne im Freien.
  • Du bist frei von Allergien gegen Bienenstiche.

Der Schulsanitätsdienst der ARS

 „Jeder kann ein Held sein!“ Dieser Satz verkörpert das Motto von Frau Bronder und ihren 21 Schulsanitätern. Wir sind alle in der Lage, Erste-Hilfe zu leisten und somit unseren Mitmenschen, ob innerhalb oder außerhalb der Schule, in Notsituationen zu helfen.
Der Schulsanitätsdienst (SSD) ist als WPII-Kurs organisiert und besteht zurzeit aus 21 Schülern/innen der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Der Kurs ist durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis gekennzeichnet. Die Schüler/innen erlernen den Zusammenhang von körperinternen, biologischen Prozessen, den damit verbundenen Auswirkung auf den menschlichen Körper und die daraus resultierenden Handlungen von Ersthelfern.
Somit dient der Schulsanitätsdienst der Sicherstellung von qualifizierter Erster Hilfe an der Adolf-Reichwein-Schule. Zur praktischen Anwendung des erlernten Wissens kommt es vor allem in den großen Pausen. Im täglichen Wechsel haben stets fünf Schulsanitäter/innen Dienst. Dies bedeutet, dass sie während der Pausen den Schulsanitätsdienstraum (gegenüber des Sekretariats) besetzen und dort zur Betreuung und Versorgung von Schülern/innen bereit stehen. Geschieht ein Notfall während der Unterrichtszeit, wird einer der diensthabenden Schulsanis über das SSD-Handy von der Sekretärin „alarmiert“, sodass er/sie sich unverzüglich zum SSD-Raum/Sekretariat begibt, um dort selbstständig helfen zu können. Bei schwereren Verletzungen bzw. Notfällen wird zusätzlich Frau Bronder alarmiert.
Auch bei schulischen Festen und Veranstaltungen wird ein Sanitätsteam gestellt, welches für die Sicherstellung der Ersten-Hilfe verantwortlich ist. Optisch erkennbar sind sie durch das Tragen von entsprechenden Westen, damit für jedermann ersichtlich ist, wo sich die Sanitäter befinden.
Um die alltäglichen Abläufe sicherzustellen und der Tätigkeit einen verantwortungsvollen und verpflichtenden Charakter zu verleihen, entwirft Frau Bronder gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen zu Beginn des Schuljahres einen Dienstplan, der die Schulsanitäter/innen an ihre Dienste erinnert und der übrigen Schulgemeinde einen Überblick darüber verschafft, wer an diesem Tag helfend zur Verfügung steht. Dieser Plan ist an der Tür des SSD-Raumes zu finden.
Neben einer angemessenen Reaktion in Notsituationen wird zudem die soziale Kompetenz der Schulsanis gefördert und ihr Einfühlungsvermögen wird erweitert. Sie lernen, sich in andere hineinzuversetzen, Verständnis für die hilfesuchenden Schüler/innen aufzubringen, für sie da zu sein, sie gegebenenfalls zu trösten und die Verletzung zu versorgen.
Hierbei wird ein herzlicher Umgang gepflegt, jeder soll sich im Saniraum wohl fühlen.
Durch die Verantwortungsübernahme werden außerdem das Selbstbewusstsein sowie das Selbstvertrauen der Schulsanitäter/innen gestärkt.
Mit dem Deutschen Roten Kreuz besteht eine Kooperation, wodurch verschiedene Lehrgänge für unsere Schulsanis angeboten werden (Erste-Hilfe Kurs; Wundversorgung; Vorstellung eines RTW etc.). Zudem existiert seit dem Sommer eine Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Behrens, der seine Hausarztpraxis in unmittelbarer Nähe zur Schule hat. Ihn kann Frau Bronder in Notsituationen hinzuziehen, sei es telefonisch oder durch Schulbesuche.
Auch Ausflüge stehen auf unserem Programm: Nach den Sommerferien erhielten wir die Möglichkeit, an einer extra für uns geplanten Führung durch die Notaufnahme im Bürgerhospital teilzunehmen, welche von den Lernenden als äußerst interessant und lehrreich angesehen wurde. Somit erhielten sie einen Einblick hinter die Kulissen. Des Weiteren ist ein Besuch in der Leistelle geplant, den wir jedoch wegen der aktuellen Situation verschieben müssen.
Anmerkung: Aufgrund der Corona-Pandemie pausiert die Versorgung verletzter Schüler/innen durch die Schulsanis.

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Adolf-Reichwein-Schule
Saarstraße 7-13, 61169 Friedberg
06031-7235 0
poststelle(et)
arfb.friedberg.schulverwaltung.
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